Strophe 1
Der Morgen atmet kalt und klar,
Stein und Himmel, grenzenlos.
Jeder Schritt ein leises Fragen,
jede Spur ein neues Los.
Die Welt wird still, wenn du hier stehst,
kein Lärm, der deinen Namen kennt,
nur Wind, der alte Lieder trägt,
die Zeit, die langsam brennt.
Pre-Chorus
Kein Ziel, das lauter ruft als jetzt,
kein Blick zurück, kein Muss.
Refrain
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
um das, was bleibt, wenn nichts mehr zählt.
Kein Morgen, kein Gestern, nur Weite,
nur der Atem, der dich hält.
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
Stein für Stein, Schritt für Schritt.
Du bist klein – und genau darin
liegt das Gewicht.
Strophe 2
Die Gipfel stehen ohne Frage,
sie erklären nichts, sie sind.
Sie kennen Siege und Verluste
nicht als Worte, nur als Wind.
Dein Herz schlägt im gleichen Takt
wie das Eis im hohen Licht,
und jeder Zweifel fällt von dir
wie Geröll, das zerbricht.
Pre-Chorus
Kein Applaus, kein Zeuge hier,
nur du und dein Gewicht.
Refrain
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
um das, was bleibt, wenn nichts mehr zählt.
Kein Morgen, kein Gestern, nur Weite,
nur der Atem, der dich hält.
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
Stein für Stein, Schritt für Schritt.
Du bist klein – und genau darin
liegt das Gewicht.
Bridge (ruhig, fast geflüstert)
Wenn du fällst, fällst du echt.
Wenn du stehst, stehst du hier.
Keine Maske, kein Versprechen,
nur der Moment vor dir.
Letzter Refrain (größer, episch)
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
um Kraft, die keinen Namen braucht.
Du gehst weiter, nicht um anzukommen,
sondern weil der Weg dich braucht.
Alles dreht sich nur um dich und die Berge,
und der Himmel sieht dir zu.
Nicht weil du wichtig bist –
sondern weil du bist, was du bist.