

Prompt / Lyrics
(Intro) Hinter den Wolken, im ersten Licht, Gibt es ein Land, das von Frieden spricht. Wo die Träume fliegen, ganz ohne Gewicht, Und die Dunkelheit am Morgen bricht. (Pre-Chorus) Einmal wünsch ich mich hoch zu den Sternen, Um das Fliegen von den Vögeln zu lernen. Wo Sorgen wie Eis in der Sonne vergehn, Dort oben am Rand kann ich alles sehn. (Chorus) Ich seh das tiefe Grün und die Rosen am Weg, Über jeden Abgrund führt ein goldener Steg. Und ich denk mir so leise: Was für eine Welt. Ich seh das Blau vom Himmel, das Gold vom Tag, Und spüre die Liebe in jedem Schlag. Ja, ich denk mir so leise: Was für eine Welt. (Drop / Instrumental Break) (Strophe 2) Ich seh die Farben, wie sie am Himmel stehn, In den Augen der Menschen, die vorübergehn. Ich seh, wie sie sich die Hände reichen, Ein stummes Versprechen, ein heiliges Zeichen. Sie sagen „Ich lieb dich“, und meinen es echt, In diesem Moment ist alles so recht. (Bridge) Ich hör die Kinder, ich seh sie lachen, Sie werden noch so viele Dinge machen. Sie lernen viel mehr, als wir je verstehn, Ich darf dieses Wunder jeden Tag sehn. (Chorus – Finale) Ja, ich seh das Blau vom Himmel, das Gold vom Tag, Und spüre die Liebe in jedem Schlag. Und ich denk mir so leise: Was für eine Welt. Ja, ich denk mir so leise: Was für eine Welt. (Outro) Irgendwo, hinter dem Grau... Was für eine Welt.
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Emotional Melodic House, 122 BPM. German male vocals, soulful flute melody, deep bass, atmospheric and hopeful vibe.
3:43
No
4/1/2026