Ich lauf durch leere Straßen,
der Regen fällt ganz leis,
die Stadt trägt ihre Narben
aus Schatten und aus Eis.
Doch irgendwo im Dunkeln
brennt noch ein kleines Licht,
und jedes Mal wenn ich falle,
sagst du: „Vergiss dich nicht.“
Und wenn der Himmel bricht,
halt ich mich fest an dir,
denn zwischen all den Wolken
verlier’n wir uns nicht hier.
Wir sind die Lichter in der Nacht,
die weiterleuchten, wenn alles kracht.
Wenn der Wind uns auseinanderzieht,
bleibst du das Lied, das niemals flieht.
Und egal wohin die Reise geht,
solang dein Herz neben meinem schlägt,
sind wir die Lichter in der Nacht.
Die Zeit rennt ohne Pause,
doch manche Augenblicke bleiben steh’n.
Zwischen all den lauten Stimmen
kann ich nur deinen Namen hör’n.
Vielleicht sind wir nur Träumer
in einer viel zu schnellen Welt,
doch ich halt an dir fest,
wenn alles andere zerfällt.
Und wenn die Zweifel kommen,
ziehst du mich wieder hoch,
du machst aus kleinen Funken
ein Feuer groß genug.
Wir sind die Lichter in der Nacht,
die weiterleuchten, wenn alles kracht.
Wenn der Wind uns auseinanderzieht,
bleibst du das Lied, das niemals flieht.
Und egal wohin die Reise geht,
solang dein Herz neben meinem schlägt,
sind wir die Lichter in der Nacht.
Vielleicht verlieren wir manchmal den Weg,
doch nicht das Gefühl, das uns trägt.
Und wenn morgen alles anders ist,
weiß ich, dass du noch bei mir bist.
Wir sind die Lichter in der Nacht,
die selbst im Dunkeln Hoffnung macht.
Wenn die Welt sich viel zu schnell dreht,
bist du der Grund, warum mein Herz versteht:
Dass kein Sturm für immer bleibt,
wenn jemand deine Seele heilt.
Ja wir sind die Lichter in der Nacht.