Strophe 1)
Ich sitz am Fenster, seh' den Regen
Wie Tränen, die der Himmel weint
Du lagst da still, hast nichts gesagt
Und doch warst du mir nie so nah
Die Schatten dieser leeren Tage
Der Duft von ihm hängt noch im Raum
Doch du legst leise deinen Kopf
Auf mein gebrochenes Vertrauen
(Refrain)
Wenn alles brennt, bist du bei mir
Wenn nichts mehr hält, spür ich dein Tier
Du brauchst kein Wort, nur deinen Blick
Und gibst mir Stück für Stück zurück
Was ich verloren hab in ihm
Du liebst mich still – und ohne Sinn
Doch tief und treu, bedingungslos
Wenn alles fällt, bist du mein Trost
(Strophe 2)
Die Bilder ziehn wie alte Filme
Ich schließ die Augen – will nur fort
Doch du stehst da mit deinem Herzen
An diesem wortlosen Ort
Du nimmst mich mit auf deine Wege
Im Takt der Pfoten heilt mein Schmerz
Kein Mensch hat je so still verstanden
Was du erzählst – von Herz zu Herz
(Refrain)
Wenn alles brennt, bist du bei mir
Wenn nichts mehr hält, spür ich dein Tier
Du brauchst kein Wort, nur deinen Blick
Und gibst mir Stück für Stück zurück
Was ich verloren hab in ihm
Du liebst mich still – und ohne Sinn
Doch tief und treu, bedingungslos
Wenn alles fällt, bist du mein Trost
(Bridge)
Sie sagen, Tiere fühlen nicht
Doch du hast mehr für mich getan
Als er in all der Zeit bei mir –
Du bleibst… während er ging davon
(Letzter Refrain – leise, dann stärker)
Wenn alles brennt, bist du bei mir
Und meine Welt verliert die Gier
Nach dem, was war, nach altem Licht
Denn du bist da – du brauchst das nicht
Du liebst mich, so wie ich grad bin
Mit all dem Schmerz, mit keinem Sinn
Doch tiefer als ein Menschenwort
Bleibst du – mein Herz, mein Rettungsort