(1. Strophe)
Wenn die Nacht sich über’n Kiez legt,
und das bunte Licht erwacht,
dann zieht’s mich wie von Zauberhand
zur Bude in der Nacht.
(Pre-Refrain)
Mit Pommes rot-weiß an meiner Seit’,
vergess’ ich Kummer und auch Leid –
doch was mein Herz am meisten küsst,
ist meine große Liebe: Currywurst!
(Refrain)
Oh Currywurst, mein Schatz, du machst mich froh,
mit deinem Saft und deiner Soße sowieso.
Ob mit Brötchen oder Gabel, ganz egal,
du bist für mich die wahre Qual der Wahl!
(2. Strophe)
Von Bochum bis nach Berlin hin,
da kennt man deinen Klang,
der Duft, er weht durch alle Straßen,
die Herzen werden bang.
(Pre-Refrain)
Denn wer dich einmal nur probiert,
der weiß, wie Liebe explodiert –
im Feuer deiner Soße süß,
ein Traum, den ich nie mehr verließ!
(Refrain)
Oh Currywurst, mein Schatz, du machst mich froh,
mit deinem Saft und deiner Soße sowieso.
Ob mit Brötchen oder Gabel, ganz egal,
du bist für mich die wahre Qual der Wahl!
(Bridge)
Und wenn der Morgen langsam graut,
der DJ schon den letzten Song noch haut,
dann halt ich dich in meiner Hand –
mein Glück, mein Herz, mein Heimatland!
(Refrain – Finale)
Oh Currywurst, mein Schatz, du machst mich froh,
mit deinem Saft und deiner Soße sowieso.
Für immer bleibst du meine schönste Lust,
oh meine einzig wahre Currywurst!