In der Dunkelheit, wo Schatten schweben,
Fäuste fliegen, Liebe wird Hass und hass wird zum Leben.
Ein Flüstern, kaum hörbar, voll Schmerz und Pein,
Die Angst umarmt mich,ich will niemals allein sein.
Die ersten Ohrfeigen, doch auch Tritte folgen,
Blut auf dem Boden, Geschichten die entschweben.
Familie und Freunde, sie sahen zu,
Wussten nicht, wie ich innerlich zerbrach in der Ruh.
Eine andere Frau spricht, ihre Kinder weinen,
„Papa ist ein Monster, er lässt uns alleine.“
Eine andere Frau dreht sich weg, ihr Herz voller Traurigkeit,
Doch wir sind nicht stumm, wir nehmen den Mut bereit.
Also erhebt eure Stimmen, seid laut und klar,
Irgendwer hört euch, ich hör' euch sogar.
Denn hinter den Wänden, da blüht unser Schmerz,
Gemeinsam sind wir stark, für unser Herz.
Die Sonne wird scheinen, nach all dem Regen,
Wir brechen das Schweigen, beginnen zu leben.
Für jede Träne, gibt’s einen neuen Morgen,
Die Liebe wird wachsen, ohne Sorgen.
Gib nicht auf, finde deinen Weg,
Jede Verletzung macht dich stark, nicht schwach.
Wir stehen zusammen, Hand in Hand,
Zusammen bauen wir ein neues Land.