[Gesprochenes Intro]
[Akustik-Gitarre, Fiddle, leichte Reverb auf der Stimme]
>„Die Sonne knallt, der Tag ist klar und weit“.
>„Er zieht die Jeans an, macht sich startbereit“.
>„Stiefel festgeschnürt, der Hut sitzt auf dem Kopf...“
>„Ab auf die Ranch, das ist das tägliche Brot“.
[FULL BAND. DRUMS, 115 BPM, HEAVY E-GITARREN-RIFF A-DUR 4 Takte]
[Strophe 1]
Der Diesel qualmt, der Morgen schmeckt nach Staub,
Die Hände hart, weil er der Arbeit glaubt.
Er schwingt sich hoch, auf dem Traktor stundenlang,
Vom ersten Licht bis zum letzten Sonnenfang.
Der Schweiß rinnt runter, direkt ins Hemd hinein,
Er muss der Beste für die Tiere sein.
So geht der Tag, das kennt er ganz genau,
Er pflügt sein Glück durch staubig, braunen Bau.
[Strophe 2]
Wenn er dann da ist, wo das Heim ihn ruft,
Sieht er ihr Lächeln, das er gerne sucht.
Doch sie ist die Flamme, die manchmal zu hell brennt,
Mit Wünschen, die das kleine Leben sprengt.
Er braucht ein Ventil, um nicht den Kopf zu verlier'n,
Er muss die Freiheit auf der Haut spür'n.
Die Nerven liegen blank, er hat das Limit voll,
Dann greift er nach dem Schlüssel und steigt auf den Sattel.
[PRE-CHORUS]
[DYNAMISCH, SNARE-FILL, GITARREN]
Er legt den Gang ein, das Leder knarrt und kracht,
Fährt weg vom Streit, in die schnell' sinkende Nacht.
Er fährt in den Sonnenuntergang hinein,
Nur um zu spüren, wie schön das Leben kann sein!
[Refrain]
[Full MUSIK EXPLOSION, Alle Instrumente Vollgas, Lead-Gitarren-Lick jeder 2. Zeile]
Yeah, er liebt den Highway und das Gas, das er gibt,
Die off'ne Straße – ein Gefühl, das nie verfliegt!
[Lead-Gitarren-Lick]
Doch die wahre Hook und der stärkste Magnet,
Ist das Zuhause, wo er mit Lächeln wieder steht.
[Lead-Gitarren-Lick]
Sechzig Jahre lang, war das sein bester Deal –
Er sucht die Freiheit, doch kehrt zum Ankerziel!
[Lead-Gitarren-Lick]
[Instrumental Break]
[INSTRUMENTAL: E-Gitarren-Solo 8 Takte– Schnell, melodisch, Country-Bendings. Rhythmus-Gitarre]
[Bridge]
[Bass und Drums, Gesang ist eindringlicher]
Die Zeit verflog im Takt von Hundert-Zehn BPM,
Das Motorrad fuhr ihn immer wieder zum System.
Er brauchte den Lärm, die Meilen und den Staub,
Um zu erkennen, wem er sein tiefstes Lächeln glaubt.
Die Ranch war Pflicht, der Highway war sein Sport.
Doch sie war der Grund, warum er niemals blieb am Ort!
[Strophe 3, Outro]
[MUSIK wird ruhiger, Tempo hält. Akustikgitarre dominiert, Drums nur auf den 2. und 4. Schlag]
Jetzt sitzen sie zusammen, Hände alt und fest,
Der Motorrad-Lärm, der hat sie längst vergessen.
Sie schaukeln leise, blicken auf die Winter-Ruh',
Er grinst sie an und flüstert leis: "Ich komm' zu dir."
[MUSIK: E-GITARREN-RIFF/SOLO 2 Takte, schneller FADE-OUT mit Cymbal Crash und E-Gitarren-Feedback.]
Sechzig Jahre lang... Highway Home!