

Prompt / Lyrics
[Chorus] [Final Chorus] [Intro] [Pre-Intro] [Violin Solo] Strophe 1 Der Wind trägt deinen Namen über salzig graues Meer, ich steh an Deck im Abendlicht und fühl mich tonnenschwer. Die Möwen schreien leise wie Vorwürfe im Sturm, und jede Welle flüstert mir, was ich verlor’n im Turm. ⸻ Refrain Oh, mein Herz liegt im Hafen bei dir, doch mein Körper treibt weit draußen hier. Zwischen Ebbe und Flut, zwischen Schuld und Zeit, trag ich deine Liebe wie ein altes Geleit. Oh, wenn der Leuchtturm dein Fenster wär, würde ich heimkehren übers Meer. Doch ich segle im Kreis, ohne Land in Sicht – mit gebrochenem Herz im Morgenlicht. ⸻ Strophe 2 Die Sterne überm Mastbaum seh’n aus wie deine Augen, doch sie bleiben unerreichbar, egal wie sehr sie taugen. Ich war ein stolzer Seemann, doch mein Kompass war aus Angst, statt ehrlich dir zu sagen, wie sehr ich um dich bang. ⸻ Refrain Oh, mein Herz liegt im Hafen bei dir, doch mein Schiff treibt führungslos im Revier. Zwischen Nebel und Nacht, zwischen Reue und Wind, bin ich nur ein verlorenes Kind. Oh, ich rufe deinen Namen ins Meer, doch die Wellen tragen ihn nicht mehr. Und der Anker aus Liebe, den ich einst warf, hält mich nicht fest – ich war nicht stark. ⸻ Bridge (leise, fast gesprochen) Vielleicht ist das Meer nur ein Spiegel, der mir zeigt, wer ich war. Ein Mann voller Sehnsucht – doch nicht ehrlich genug, nicht klar. ⸻ Letzte Strophe (sehr sensibel) Wenn eines Tages mein Schiff im Abendrot versinkt, dann hoffe ich, dass mein letzter Gedanke noch einmal nach dir klingt. Denn selbst wenn ich fern bleib auf ewig im Wind – mein Herz bleibt im Hafen, wo du zuhause bist [Chorus] Strophe 3 Der Regen mischt sich mit Tränen, niemand sieht den Unterschied. Ein alter Matrose ohne Heimat, der vor sich selbst davonzieht. Ich hab dir keinen sicheren Hafen gebaut, nur Versprechen in den Wind gestellt. Und nun treibt mein Schiff ohne Richtung durch eine stumme, kalte Welt. ⸻ Strophe 4 In jeder Flasche mit altem Rum seh ich dein Spiegelbild im Glas. Dein Lachen klingt wie ferne Glocken, die ich zu hören vergaß. Wenn ich je wieder anlege, nicht stolz, nur klein und still, dann nur, um dir zu sagen: Dass ich dich noch immer lieben will. [Violin Solo] Refrain Oh, mein Herz liegt im Hafen bei dir, doch mein Schiff treibt führungslos im Revier. Zwischen Nebel und Nacht, zwischen Reue und Wind, bin ich nur ein verlorenes Kind. Oh, ich rufe deinen Namen ins Meer, doch die Wellen tragen ihn nicht mehr. Und der Anker aus Liebe, den ich einst warf, hält mich nicht fest – ich war nicht stark Weiblicher Part (ihre Stimme) Du sagst, dein Herz liegt noch im Hafen bei mir, doch ich stand hier allein im Sturm. Hab gewartet auf Ehrlichkeit von dir, nicht nur auf Worte vom Horizont. Ich hab dein Schiff am Leuchtturm gesehen, doch du bist nie ganz bei mir angelegt. Deine Liebe war warm wie der Sommerwind – doch dein Schweigen hat mich bewegt. Ich hab dich geliebt wie das Meer de [Outro]
Tags
pop, rock, live
5:08
No
3/2/2026