(Verse 1)
Die Sirenen rufen durch die Nacht,
der Himmel brennt, die Stadt erwacht.
Doch in Gedanken halt’ ich dich,
spür’ deine Hand, verlier’ dich nicht.
(Verse 2)
Der Regen fällt auf kalten Stein,
doch meine Tränen brennen allein.
Ein letzter Brief, ein leises Wort,
doch du bist fort, so weit, so fort.
(Refrain)
In deiner Ferne, in meinem Herz,
trägt Liebe weiter durch Kummer und Schmerz.
Selbst wenn die Schatten die Straßen verschling’n,
werd’ ich dich lieben, werd’ ich dich find’n.
(Verse 3)
Die Uhren schlagen, Zeit vergeht,
doch jede Stunde uns verbindet.
Wenn diese Dunkelheit verweht,
weiß ich, dass uns nichts trennt.
(Refrain)
In deiner Ferne, in meinem Herz,
trägt Liebe weiter durch Kummer und Schmerz.
Selbst wenn die Schatten die Straßen verschling’n,
werd’ ich dich lieben, werd’ ich dich find’n.
(Outro)
Und wenn der Morgen Frieden bringt,
hörst du vielleicht mein Lied, das singt.
Egal, wo du bist – nah oder fern,
ich halte dich für immer gern.