[Intro:]
Wolken ziehen auf, alles wird grau,
Gestern noch Sonne, heute nur Staub.
Lachen verklungen, Gedanken im Lauf,
Was bleibt vom Leben, wenn alles geht drauf?
[Hook:]
Gedanken im Nebel, ich seh’ keinen Weg,
Herz voller Fragen, die keiner versteht.
Doch irgendwo tief, da glimmt noch ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht, verlier ich mich nicht.
[1. Verse:]
Er hatte alles, das Leben geliebt,
Immer am Lachen, egal was geschieht.
Sonne im Herzen, die Zukunft so klar,
Doch dann kam der Tag, der alles veränderte,
Finsternis fiel, Hoffnung zerstört,
Freude verflogen, das Lächeln verzerrt.
[Hook:]
Gedanken im Nebel, ich seh’ keinen Weg,
Herz voller Fragen, die keiner versteht.
Doch irgendwo tief, da glimmt noch ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht, verlier ich mich nicht.
[2. Verse:]
Schmerz in den Augen, Hass in der Brust,
Die Welt ist so kalt, alles verliert an Lust.
Gefangen im Zweifel, allein in der Nacht,
Kein Ausweg in Sicht, doch er hält noch die Wacht.
Die Schatten so lang, die Hoffnung so klein,
Doch aufgeben? Nein, das kann nicht sein.
[Hook:]
Gedanken im Nebel, ich seh’ keinen Weg,
Herz voller Fragen, die keiner versteht.
Doch irgendwo tief, da glimmt noch ein Licht,
Auch wenn alles zerbricht, verlier ich mich nicht.
[3. Verse:]
Er geht durch die Straßen, die Seele so leer,
Früher ein Held, heute fällt ihm alles schwer.
Doch irgendwo drinnen, da flackert ein Funken,
Er weiß, er muss kämpfen, darf nicht versunken.
Vielleicht kommt der Tag, an dem er wieder lacht,
Bis dahin hält er durch, jede einzelne Nacht.
[Outro:]
Im Nebel verloren, doch Hoffnung bleibt hier,
Ein Funken im Dunkeln, der leuchtet in mir.
Vielleicht find ich raus, vielleicht bleib ich drin,
Doch solange ich atme, hat alles noch Sinn.