Part 1]
Ich wach auf, der Kaffee ist stark,
der Himmel hängt grau, die Luft ist hart.
Doch irgendwo da draußen summt,
was mich jeden Morgen wieder anfunkt.
Zieh den Schleier, rein in den Tag,
zieh den Rauch, weil ich das mag.
Ich brauch kein Jet, kein großes Ziel,
ich brauch nur das, was echt ist – viel.
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[Hook]
Da ist Gold im Glas, das bleibt,
wenn der Regen fällt und der Wind dich treibt.
Da ist Gold im Glas, das zählt,
wenn der Rest mal kippt und die Zeit vergeht.
Honigpfad – kein großes Wort,
nur mein Weg, mein kleiner Ort.
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[Part 2]
Ich steh im Feld, und alles lebt,
hör nur mein Herz, das leise bebt.
Kein Glam, kein Fame, kein roter Teppich,
nur Erde, Bienen, gold und ehrlich.
Wenn die Nachbarn sagen, „Ey, du spinnst“,
sag ich, „Mag sein – doch ich gewinn’s.“
Denn was ich hab, ist Handwerk pur,
und alles riecht nach Sommerspur.
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[Bridge – gesprochen/gesungen]
Ich such kein Rampenlicht,
nur’n bisschen Frieden, bisschen Licht.
Zwischen Rauch und Wachs und Zeit,
liegt mein Stück Unendlichkeit.
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[Hook – wiederholt]
Da ist Gold im Glas, das bleibt,
wenn der Regen fällt und der Wind dich treibt.
Da ist Gold im Glas, das zählt,
wenn der Rest mal kippt und die Zeit vergeht.
Honigpfad – kein großes Wort,
nur mein Weg, mein kleiner Ort.