[Strophe 1]
Der Morgen beginnt, der Bildschirm erwacht,
zu wenig Schlaf, doch der Tag wird gemacht.
Der Kaffee ist stark, die Aufgaben auch,
der Stress hängt uns beiden schon früh im Bauch.
Zwei Plätze nebeneinander im Raum,
zwei Tassen, zwei Köpfe, derselbe Traum:
Den Wahnsinn des Tages gemeinsam besteh’n
und trotzdem noch einmal zusammen zu geh’n.
Wenn Telefone klingeln und Mails sich stapeln,
wenn Listen und Termine sich immer verdoppeln,
reicht manchmal ein Blick über den Tisch hinweg
und plötzlich wirkt alles ein kleines Stück weg.
[Refrain]
Zwischen Kaffee und Chaos, zwischen Druck und Zeit
stehen wir zwei hier Seite an Seite bereit.
Wenn der Tag wieder laut durch die Flure zieht,
sind wir die zwei, die man trotzdem noch lachen sieht.
Und egal, was der Alltag noch alles verlangt,
gemeinsam wirkt vieles schon halb so lang.
[Strophe 2]
Die Mittagspause kommt oft viel zu spät,
weil die Uhr hier schneller als draußen geht.
Doch zwischen Gesprächen und müdem Blick
kommt manchmal ein kleines Stück Ruhe zurück.
Ein Witz, ein Seufzer, ein „Alles okay?“
und plötzlich fühlt sich der Tag leichter an als zuvor.
Denn wenn einer kurz denkt, er schafft das nicht mehr,
steht der andere da und sagt: „Ich helf dir, komm her.“
[Refrain]
Zwischen Kaffee und Chaos, zwischen Druck und Zeit
stehen wir zwei hier Seite an Seite bereit.
Wenn der Tag wieder laut durch die Flure zieht,
sind wir die zwei, die man trotzdem noch lachen sieht.
[Strophe 3]
Eines Tages öffnet sich ruhig die Tür,
und jemand Neues steht plötzlich hier.
Kein lauter Auftritt, kein großes Wort,
doch Wärme erfüllt auf einmal den Ort.
Ein Tee auf dem Tisch, wenn die Kraft gerade fehlt,
ein Satz, der wieder Mut in die Gedanken legt.
Ein Blick, der sagt: „Du schaffst das schon“,
und plötzlich fühlt sich alles leichter an davon.
[Letzter Refrain]
Zwischen Kaffee und Chaos, im Lärm dieser Zeit
stehen wir jetzt sogar zu dritt bereit.
Wenn der Tag wieder schwer auf den Schultern liegt,
ist da jemand, der sagt: „Ihr schafft das, ihr siegt.“
Und zwischen Terminen, Tabellen und Licht
entsteht etwas, das man im Job selten sieht:
Ein kleines Team, das zusammensteht —
egal, wohin der Arbeitstag geht.