Mein Herz schlägt wie Donner, doch zerreißt mich entzwei,
ich will dich umarmen – und stoße dich dabei.
Die Sehnsucht verbrennt mich, doch Nähe tut weh,
ich jag’ dir entgegen – und lauf gleichzeitig weg.
Borderline, mein zweischneidiges Schwert,
zu viel ist zu wenig, zu nah ist verkehrt.
Ich schrei nach dir – doch ertrage dich kaum,
mein Herz ist ein Käfig, gebaut aus Traum.
Will Liebe spüren, doch die Angst frisst mich auf,
dieser Kreislauf aus Schmerz hört niemals auf.
Ich schwör dir die Sterne, doch zerreiß jedes Bild,
zerstöre, was heilig, obwohl ich es will.
Ein Chaos aus Farben, schwarz-weiß ohne Ton,
mein Herz ist ein Schlachtfeld, die Liebe der Lohn.
Borderline, ein brennendes Meer,
ich such deine Nähe und stoß dich noch mehr.
Ich schrei nach dir – doch ertrage dich kaum,
mein Herz ist ein Käfig, gebaut aus Traum.
Will Liebe spüren, doch die Angst frisst mich auf,
dieser Kreislauf aus Schmerz hört niemals auf.
Bin ich zu viel oder einfach zu leer?
Ich geb dir mein Alles, doch zerstör dich noch mehr.
Halte mich fest, wenn ich wieder zerfall,
ein Leben am Abgrund – doch du fängst mich, noch mal.
Finaler Refrain
Ich schrei nach dir – doch ertrage dich kaum,
mein Herz ist ein Käfig, gebaut aus Traum.
Will Liebe spüren, doch die Angst frisst mich auf,
Borderline flüstert: „Die Liebe hört niemals auf …“