[Verse]
Im Schatten der Stadt, ich lauf durch den Dunst,
die Straßen pulsieren, mein Herz schlägt im Takt,
Wände flüstern Namen, die keiner mehr kennt,
verlorene Seelen, die Zeit hat sie verrennt.
Ein Geist in der Menge, doch keiner sieht hin,
dein Name in Neon, verblasst in meinem Sinn.
Trag Träume im Rucksack, doch er ist so schwer,
die Uhr tickt, sie ruft, doch ich find dich nicht mehr.
[Chorus]
Ara beni – ruf mich an, hörst du mich?
Ara beni – durch den Lärm, durch das Licht.
Ara beni – bist du da, bist du echt?
Ara beni – ich such dich, ohne Recht.
[Verse 2]
Der Beat schlägt schneller, mein Kopf explodiert,
Gedanken im Kreis, die Welt rotiert.
Ein Tanz mit den Schatten, die Nacht ist mein Freund,
doch wo bist du hin, wer hat uns zerstreut?
Zerbrochene Spiegel, Fragmente im Staub,
dein Gesicht ein Phantom, das an mir vorbei taucht.
Jeder Schritt ein Echo, doch keins führt zurück,
die Stadt wie ein Labyrinth, ein verlorenes Stück.
[Prechorus]
Wenn die Dunkelheit spricht, hörst du meinen Ruf?
Zwischen den Beats, mein Herz bleibt nicht stumm.