

Prompt / Lyrics
🎵 Lied: „Ausgegrenzt im Schatten“ Vers 1 Sie stehen zusammen, Fahnen im Wind, rufen laut, wer hier „anders“ ist, Blicke wie Mauern, kalt und leer, und ich frag mich leise: „Gehör ich noch her?“ Ich geh durch die Straßen, doch keiner sieht mich, meine Stimme verhallt, sie hören mich nicht, ein Schritt nach vorn – doch sie stoßen mich zurück, und nennen es Ordnung… ich nenn es kein Glück. Pre-Refrain Und ich spür diese Kälte tief in mir drin, als ob ich hier falsch, als ob ich nichts bin… Refrain Ausgrenzung schreit, auch wenn keiner was sagt, sie wächst in den Herzen, die niemand mehr fragt. Wenn wir heute schweigen, wird morgen zu spät, weil Menschlichkeit leise im Dunkeln vergeht. Ich hab damals nicht gelebt, doch ich fühl den Schmerz, hör die Stimmen der Vergangenheit tief in meinem Herz. Und sie rufen ganz leise durch Raum und Zeit: „Seid wachsam… verliert nicht die Menschlichkeit.“ Vers 2 Sie reden von Grenzen, von „wir“ und von „ihr“, doch vergessen dabei: wir leben alle hier. Ein Name, ein Gesicht – mehr braucht es nicht, um zu entscheiden, wer zählt… und wer nicht. Kinder hören Worte, die sie nicht versteh’n, doch sie lernen zu trennen, statt zusammen zu geh’n, und ich seh schon die Schatten am Horizont steh’n, wenn wir nichts dagegen tun… wird es wieder gescheh’n. Bridge Damals… hat man gesagt: „Wir haben’s nicht gewusst“, heute sehen wir alles – doch fehlt uns der Mut. Die Geschichte flüstert, sie schreit uns fast an: „Schau nicht weg… solange du noch handeln kannst.“ Final Refrain (stärker) Ausgrenzung brennt wie ein stilles Feuer, sie frisst jede Hoffnung, wird immer ungeheuer. Doch wenn wir zusammen steh’n, Hand in Hand, dann wächst wieder Licht in diesem Land. Ich hab damals nicht gelebt, doch ich trag die Pflicht, dass sich Dunkelheit niemals wieder bricht. Und ich ruf es laut, damit jeder es hört: „Mensch bleibt Mensch – egal, wer ihn stört.“
Tags
Deutsche rap, male
2:37
No
3/19/2026