[Verse]
Die Welt zerbricht, wie Glas in der Faust,
Splitter in der Luft, Hoffnung verstaubt.
Alte Mauern fallen, kein Stein bleibt stehen,
Doch in den Trümmern kann Neues entstehen.
[Chorus]
Es wird was Neues, was Gutes, was Besseres,
Aus Asche geboren, die Zukunft ist grenzenlos.
Was gestern war, zählt nicht mehr,
Die Welt dreht sich weiter, das Herz wird schwer.
[Verse 2]
Risse im Beton, die Straßen erzählen,
Von Wunden, die bluten, von Plänen, die fehlen.
Doch im Schatten keimt Leben, Gras durch den Stein,
Das Alte vergeht, macht Platz für den Schein.
[Bridge]
Wohin führt der Weg, fragst du dich leise,
Jeder Schritt ist schwer, die Welt bleibt in Reise.
Doch in der Dunkelheit flackert ein Licht,
Ein Funke genügt, die Hoffnung erlischt nicht.
[Chorus]
Es wird was Neues, was Gutes, was Besseres,
Aus Asche geboren, die Zukunft ist grenzenlos.
Was gestern war, zählt nicht mehr,
Die Welt dreht sich weiter, das Herz wird schwer.
[Outro]
Die Welt zerbricht, doch sie baut sich neu,
Aus Ruinen wächst Stärke, wir bleiben treu.
Das Ende ein Anfang, der Kreis sich schließt,
Die Welt, wie wir sie kennen, bald niemand mehr vermisst.