ihr schwarzes Haar, im LED-Licht der Party bunt.
Wie sie mich ansah und wollte, dass ich sie ansprech.
Unsere Blicke verrückt, doch ich kann nicht,
frage mich, wieso ich sowas mache.
Warum fühl ich mich so, obwohl ich alles hab,
alles, was ich brauch, doch mein Kopf drift ab.
Ich fühl mich gut, wenn unsere Blicke sich kreuzen,
doch ich schüttel nur den Kopf, Gedanken bei Sweety – mein sicherer Ort.
Wenn ich doch alles habe, wieso fühlt es sich richtig an?
Einmal den Kopf weg, nur ein Moment, niemand ahnt.
Aber kann ich das wirklich machen? Nein… oder doch?
Die Zweifel schneiden tief, ich spür den Riss in meinem Takt.
Ist das der Grund, warum ich mich leer fühl?
Es fühlt sich falsch an, und doch such ich nach ihr.
Waldbraune Augen, die mich halten,
mein Puls zieht an, doch ich komm nicht raus aus dem Verhalten.
Ich hasse, dass ich so denk’,
weil es Sweety schon jetzt verletzt.
Noch bevor etwas passiert,
hab ich uns schon in Gefahr gesetzt.
Betrug beginnt nicht erst mit Händen,
manchmal reicht ein Blick, um zu verschwenden.
Mein Puls rast, wenn sie mich ansieht,
und ich spür diesen Druck, der nur in mir geschieht.
Fünf Worte, ihre Stimme weich wie Sand,
doch mein Kopf wirft Schatten auf dein Band.
Ich kauer, Herz schlägt wie Stakkato in der Nacht,
Gedanken wie Splitter, schneiden tief, präzise, bedacht.
Warum such ich den Moment,
wenn es Sweety nur verletzt?
Jeder Blick ein Risiko,
mein Atem stockt, doch ich geh keinen Schritt zurück.
Ich hab nichts gesagt, nichts getan,
doch fühl mich schuldig, kann nicht entflieh’n dem Bann.
Fünf Worte auf Snapchat, schon spannt sich der Rand,
mein Gleichgewicht kippt, auch wenn noch nichts geschah.
Warum zieht es mich zu ihr,
wenn ich doch alles hab, was zählt?
Sweety vertraut mir blind,
und ich spiel mit Schatten, ein Spiel, das mich quält.
Ich hasse, dass ich so denk’,
weil es Sweety schon jetzt verletzt.
Noch bevor etwas passiert,
hab ich uns schon in Gefahr gesetzt.
Betrug beginnt nicht erst mit Händen,
manchmal reicht ein Blick, um zu verschwenden.
Mein Puls rast, wenn sie mich ansieht,
und ich spür diesen Druck, der nur in mir geschieht.
Wenn du wüsstest, was in mir tobt,
dass ich Grenzen verschieb’, nur weil der Moment mich lockt.
Sweety verdient ein Herz, das ganz bei ihr liegt,
und ich kämpf mit mir selbst, während sie mir vertraut und mich liebt.
Schattenblick, Neonlicht,
ich lieb dich, doch ich zerbrich.
Betrug beginnt im Kopf,
manchmal reicht ein Blick.