Strophe 1
Die Straßen glänzen, alles funkelt hell,
ich lauf’ nach Hause viel zu schnell.
Denn heute Abend wird’s bei uns wieder laut,
alle sind da, wir haben lang drauf gebaut.
Im Fenster tanzt das Kerzenlicht,
und ich merk’, wie’s mich erwischt –
dieses Kribbeln jedes Jahr,
wenn’s Dezember endlich war.
Pre-Chorus
Und wir steh’n da, mitten im Moment,
der Winter zieht durchs Land, doch wir brenn’n.
Refrain
Wir wollen leuchten wie der erste Schnee,
wenn alles still ist und doch so viel geht.
Lachen, bis die Welt uns hört,
bis das letzte Glockenläuten stört.
Komm, wir drehen heut die Zeit zurück –
ein kleines Stück, ein kleines Glück.
Und wir leuchten, leuchten –
wie der erste Schnee.
Strophe 2
Auf meinem Pulli klebt noch Zimt,
und du sagst: „Komm, bleib so, wie du bist.“
Wir fallen lachend auf das Sofa nieder,
spielen unsere alten Songs, immer wieder.
Es riecht nach Tanne, warm und klar,
als wär’s das schönste Jahr.
Und ich fühl’s tief in mir drin,
dass ich hier zuhause bin.
Pre-Chorus
Und wir steh’n da, mitten im Moment,
der Winter zieht durchs Land, doch wir brenn’n.
Refrain
Wir wollen leuchten wie der erste Schnee,
wenn alles still ist und doch so viel geht.
Lachen, bis die Welt uns hört,
bis das letzte Glockenläuten stört.
Komm, wir drehen heut die Zeit zurück –
ein kleines Stück, ein kleines Glück.
Und wir leuchten, leuchten –
wie der erste Schnee.
Bridge
Und wenn der Morgen dann erwacht,
und unser Feuer langsam lacht,
bleibt von der Nacht ein Funkeln hier,
für immer in mir.
Refrain (Final)
Wir wollen leuchten wie der erste Schnee,
so leicht und hell, dass es jeder versteht.
Lachen, bis die Welt uns hört,
bis das letzte Glockenläuten stört.
Komm, wir halten diesen Moment zurück –
ein kleines Stück, ein großes Glück.
Und wir leuchten, leuchten –
wie der erste Schnee.