

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Die Stille schreit in meinem Kopf, Gedanken, die mich nicht mehr loslassen. Hände zittern, der Blick ist leer, Verstecke mich, doch spür’ so viel mehr. Die Welt dreht sich und bleibt doch stehen, Jeder Tag fühlt sich wie ein Sturm an, Und wenn ich falte, brechen meine Wände, Halt’ die Dunkelheit in meinen Händen. (Refrain) Unter der Haut, da brennt der Schmerz, Er schneidet tief und still wie ein Schrei. Ich versuch’ zu fliegen, doch fall’ immer tiefer, Unter der Haut, bin ich der einzige Feind. (Strophe 2) Es gibt Momente, da will ich nur noch fliehen, Vom Kopf zum Herz, ein tiefer Riss. Die Narben erzählen von der Trauer, Von der Hoffnung, die zerbrach, ohne mich. Ich male Linien, doch sie führen nicht aus, Jeder Schnitt ein Versuch, die Leere zu füllen. Doch der Schmerz geht nie wirklich weg, Bleibt nur ein Echo in der Stille der Nacht. (Refrain) Unter der Haut, da brennt der Schmerz, Er schneidet tief und still wie ein Schrei. Ich versuch’ zu fliegen, doch fall’ immer tiefer, Unter der Haut, bin ich der einzige Feind. (Bridge) Es ist schwer, die Ketten zu sprengen, Die mich binden, die mich halten. Doch ich seh’ das Licht, auch wenn’s nur flimmert, Und vielleicht kann ich irgendwann heil werden. (Refrain) Unter der Haut, da brennt der Schmerz, Er schneidet tief und still wie ein Schrei. Ich versuch’ zu fliegen, doch fall’ immer tiefer, Unter der Haut, bin ich der einzige Feind. (Outro) Doch vielleicht, eines Tages, Kann ich lernen, anders zu sehen, Die Narben verblassen, der Schmerz geht, Und ich finde einen neuen Weg.
Tags
Melancholisch, düster
2:39
No
3/3/2026