Titel: „Sturm im Innern“
(Intro – gesprochen, düster, Hall)
Ich hör’ sie alle… jede Stimme…
Zu laut… zu nah… zu viel.
(Drop baut sich auf)
Dumpf schlägt mein Herz wie Kriegstrommeln im Fjord
Jede Welle schreit – ich geh’ über Bord
Gedanken wie Blitze, sie reißen mich auf
Ich kämpfe im Stillen, doch geb’ nicht mehr auf
(Hook – treibend, mantraartig)
Ich bin der Sturm – ich bin das Meer
Zu viel zu fühlen fällt mir schwer
Doch in der Tiefe brennt mein Licht
Ein leiser Krieger – zerbrich mich nicht
(Verse 1)
Feine Sinne, scharf wie Stahl
Jede Regung wird zur Qual
Deine Blicke schneiden tief
Als ob mein Geist nie Frieden schlief
Ich trag die Welt auf meiner Haut
Jeder Schmerz wird viel zu laut
Zwischen Reiz und Realität
Such ich Ruhe – viel zu spät
(Build-Up)
Herz schlägt schneller – kein Entkommen
Alle Stimmen sind gekommen
Nordwind heult in meinem Kopf
Bitte Stille… hör doch auf…
(Drop / Hook)
Ich bin der Sturm – ich bin das Meer
Zu viel zu fühlen fällt mir schwer
Doch in der Tiefe brennt mein Licht
Ein leiser Krieger – zerbrich mich nicht
(Verse 2 – dunkler, intensiver)
Ich les’ in dir wie off’nes Buch
Spür’ jede Lüge, jeden Fluch
Energie zieht durch mein Sein
Kann mich nicht vor mir selbst befrei’n
Doch in der Nacht, im kalten Schein
Steh ich auf – ich bin nicht klein
Auch wenn mein Innerstes zerreißt
Bin ich mehr als nur mein Geist
(Bridge – atmosphärisch, fast flüsternd)
Sensibel… nicht schwach…
Ich seh mehr… ich fühl mehr…
Das ist meine Schlacht.
(Final Drop – episch)
Ich bin der Sturm – ich bin das Meer
Trag tausend Welten in mir her
Und auch wenn alles in mir schreit
Bin ich geboren für den Streit
(Outro – langsam verklingend)
Leiser Krieger… still und klar…
Was zu viel war… macht mich wahr.