Strophe 1:
Die Welt hat mich zu dem gemacht, was ich bin,
darum laufe ich im Schatten Schritt für Schritt,
gefangen in meinen Gedanken,
paradoxe Welt, ich werde es niemals verstehen.
Auf der einen Seite hungern sie und tun nach Essen flehen,
auf der anderen Seite haben sie Überfluss
und lassen ihre Reste stehen.
Sie sagen, du hast genug,
aber genug ist zu wenig.
Ich werde es nie verstehen.
Refrain:
Gefangen in meinen eigenen Gedanken,
Mein Gewissen zerreißt mich,
was ist richtig, was falsch?
Erhebe ich mich oder passe ich mich an,
folge ich der Menge oder die Richtung meines Herzenklang.
Strophe 2:
Wir sind nur Puppen im Kasten, gefangen im System,
dein Besitz gehört solange dir, bis sie es dir wieder nehmen.
Sie sagen, du bist frei, doch wie fliegt ein Vogel ohne Flügel?
Man legt uns Ketten an, die wir auf den ersten Blick nicht sehen.
Man ist gezeichnet auf Papier, und ohne das kannst du nirgendwo hingehen.
Es geht immer nur um das eine: Geld, Macht und das größte Reich.
Darum fließt Blut, denn Geld macht reich.
Refrain:
Gefangen in meinen eigenen Gedanken,
Mein Gewissen zerreißt mich,
was ist richtig, was falsch?
Erhebe ich mich oder passe ich mich an,
folge ich der Menge oder die Richtung meines Herzenklang.
[Female Vocal]