Titel: Keine Lügen
(Strophe 1)
Du schaust mich an, doch ich seh’ dich nicht mehr
Zwischen uns liegt viel zu viel, viel zu schwer
Worte wie Schatten, sie kleben an dir
Ich frag mich leise: Wer bist du jetzt hier?
(Pre-Chorus)
Zu viele Nächte, zu viel verschwiegen
Ich will nur Wahrheit, ich will nicht fliegen
Auf leeren Versprechen, die keiner hält
Ich will nur dich – ehrlich, echt, unverstellt
(Refrain)
Keine Lügen mehr, ich halt das nicht aus
Kein falsches Spiel mehr, ich will hier raus
Sag mir die Wahrheit, auch wenn sie weh tut
Denn alles ist besser als dieses Versteckspiel aus Mut
Keine Lügen mehr, ich brauch nur dich
Oder gar nichts – doch belüg mich nicht
(Strophe 2)
Deine Geschichten, sie passen nicht mehr
Zu dem Gefühl, das ich tief in mir spür
Ich hab geglaubt, wir wären echt
Doch zwischen uns steht jetzt dein schlechtes Geflecht
(Pre-Chorus)
Ich will nicht kämpfen gegen Illusion
Ich will dich hören, nicht nur deinen Ton
Sag mir die Dinge, die du verschweigst
Bevor alles hier endgültig zerbricht
(Refrain)
Keine Lügen mehr, ich halt das nicht aus
Kein falsches Spiel mehr, ich will hier raus
Sag mir die Wahrheit, auch wenn sie weh tut
Denn alles ist besser als dieses Versteckspiel aus Mut
Keine Lügen mehr, ich brauch nur dich
Oder gar nichts – doch belüg mich nicht
(Bridge)
Vielleicht tut Wahrheit manchmal weh
Doch sie ist besser als dieses „Okay“
Das nie ehrlich war, nie wirklich echt
Nur ein Kartenhaus, das zusammenbricht jetzt
(Final Refrain)
Keine Lügen mehr, ich geh sonst allein
Ich brauch kein Märchen, ich brauch kein Schein
Sag mir die Wahrheit, bevor ich geh
Denn was wir mal hatten, tut sonst zu sehr weh
Keine Lügen mehr – das ist mein Wort
Entweder ehrlich… oder ich bin fort.