(Strophe 1)
Ich wach auf, die Sonne lacht,
doch in mir drin wird’s nicht ganz klar.
Lächeln auf den Lippen,
doch die Gedanken ziehn mich fort, so sonderbar.
(Pre-Chorus)
Alles ist nicht schwarz, nicht weiß,
ich häng dazwischen, weißt du wie das heißt?
Kein Hoch, kein Tief,
nur ein Gefühl, das zwischen den Welten blieb.
(Refrain)
Ich bin irgendwo zwischendrin,
weiß nicht genau, wohin ich will.
Es fühlt sich gut an, aber nicht genug,
so steh ich hier und halt die Luft.
Zwischendrin, irgendwo da,
nicht ganz nah und nicht ganz fern –
und ich such mich im Lärm.
(Strophe 2)
Manchmal denk ich, es wird leicht,
doch gleich danach fühl ich mich schwer.
Ein Schritt nach vorn, zwei zurück,
und ich weiß nicht, will ich bleiben oder mehr?
(Pre-Chorus)
Alles ist nicht schwarz, nicht weiß,
ich häng dazwischen, weißt du wie das heißt?
Kein Hoch, kein Tief,
nur ein Gefühl, das zwischen den Welten blieb.
(Refrain)
Ich bin irgendwo zwischendrin,
weiß nicht genau, wohin ich will.
Es fühlt sich gut an, aber nicht genug,
so steh ich hier und halt die Luft.
Zwischendrin, irgendwo da,
nicht ganz nah und nicht ganz fern –
und ich such mich im Lärm.
(Bridge)
Vielleicht ist genau das mein Weg,
nicht zu schnell, doch auch kein Stillstand.
Vielleicht lerne ich, dass das Leben
nicht nur oben oder unten sein kann.
(Refrain)
Ich bin irgendwo zwischendrin,
doch vielleicht ist genau das Sinn.
Es fühlt sich fremd an, aber echt,
und irgendwo bin ich doch nicht schlecht.
Zwischendrin, irgendwo da,
nicht ganz nah und nicht ganz fern –
und ich find mich im Lärm.