[Verse]
Opa Harri, Herz aus Gold und Natur,
Fühlt sich an, als wärst du noch hier, so pur.
Deine Hände rau, doch die Liebe so weich,
In meinem Kopf, dein Lachen immer noch gleich.
[Chorus]
Harri, du fehlst, ein Loch in der Brust,
Schwerer Atem, nur Staub und Verlust.
Leere regiert, Schmerz in der Spur,
Doch ich trage dein Licht, bleib bei mir, nur.
[Bridge]
Die Landschaft ruft, wie dein ruhiger Ton,
Im Wind deine Stimme, mein sicherer Thron.
Die Bäume flüstern, Geschichten aus Zeit,
Opa, dein Geist fliegt, unendlich und weit.
[Verse 2]
Du zeigtest mir Sterne und den Wert vom Dreck,
Jeder Schritt in den Schuhen, ein kleines Versteck.
Einsame Nächte, ich versenk’ mich in's Gestern,
Du warst die Kraft, mein ewiger Bestern.
[Chorus]
Harri, du fehlst, ein Loch in der Brust,
Schwerer Atem, nur Staub und Verlust.
Leere regiert, Schmerz in der Spur,
Doch ich trage dein Licht, bleib bei mir, nur.
[Bridge]
Dein Lächeln wie Sonnenstrahl durch dichten Nebel,
Ein Stück von dir trag ich, wie verborgener Edel.
Im Schattenspiel tanzt dein Geist um mich rum,
Nur in meinen Erinnerungen bist du nicht stumm.