Titel: “Warum?”
(Langsame, melancholische Klaviermelodie, die sich mit einem sanften Beat aufbaut.)
[Strophe 1 – Gesang]
Warum schreien Bomben lauter als ein Kinderlachen?
Warum müssen Mütter weinen, während die Mächtigen lachen?
Warum zittert die Erde unter schweren Stiefeln?
Warum sterben die Kleinen, die noch Träume lieben?
[Rap 1]
Sie reden von Frieden, doch laden die Waffen,
versprechen uns Licht, doch die Schatten bleiben haften.
Kinder mit Narben, sie spielen in Trümmern,
Träume verblassen, die Herzen verstümmern.
Sie sehen nur Zahlen, doch keine Gesichter,
sie zählen Profite, nicht sterbende Lichter.
Wer hat entschieden, dass Leben nichts wert?
Wer hat das Leid in die Welt gekehrt?
[Pre-Chorus – Gesang]
Die Welt brennt, während die Mächtigen schweigen,
Wunden klaffen, doch die Augen bleiben kalt.
Wo ist der Frieden, den wir alle mal träumten?
Warum wird das Leben durch Hass gespalten?
[Chorus – Gesang]
Warum, warum, muss die Welt so sein?
Warum gibt es Grenzen zwischen “dein” und “mein”?
Kinder sterben, Herzen bluten, wer kann’s verstehen?
Warum muss ein Land für ein anderes untergehen?
[Strophe 2 – Gesang]
Die Sonne geht auf, doch der Himmel bleibt grau,
in den Ruinen sieht man keinen neuen Bau.
Mütter halten Bilder, die sie nicht mehr loslassen,
von den Kindern, die mit Träumen die Welt verlassen.
[Rap 2]
Sag mir, wie viel Leid kann ein Herz noch tragen?
Wie viele Wunden, ohne Fragen zu wagen?
Die Reichen bauen Paläste, geschützt vor der Welt,
doch die Armen zahlen alles – mit Blut, nicht mit Geld.
Panzerspuren auf Straßen, die einst voll Leben,
heute nur Staub, niemand kann mehr vergeben.
Die Fahnen wehen, doch was symbolisieren sie?
Ein Reich aus Schmerz, kein Platz für Empathie.
[Pre-Chorus – Gesang]
Die Welt brennt, während die Herzen erfrieren,
Stimmen schreien, doch wer will sie hören?
Wer stoppt die Hände, die Zerstörung säen?
Wann wird die Menschheit sich endlich verstehen?
[Chorus – Gesang]
Warum, warum, muss die Welt so sein?
Warum gibt es Grenzen zwischen “dein” und “mein”?
Kinder sterben, Herzen bluten, wer kann’s verstehen?
Warum muss ein Land für ein anderes untergehen?
[Bridge – Rap] (Instrumental wird intensiver, mit Streicher-Einlage)
Stell dir ’ne Welt vor, ohne Hass in den Straßen,
ohne Mütter, die nachts ihre Kinder begraben.
Ohne Kriege, die durch Gier entstehen,
eine Welt, in der wir alle Hand in Hand gehen.
Doch es bleibt ein Traum, solange wir schweigen,
solange wir Waffen statt Frieden zeigen.
Jeder Verlust, ein Schrei nach Gerechtigkeit,
doch der Schrei verhallt – in Ewigkeit.
[Chorus – Gesang & Rap (Call-and-Response)]
(Gesang:) Warum, warum, muss die Welt so sein?
(Rap:) Weil Gier die Träume erstickt, wie kaltes Gift in der Zeit.
(Gesang:) Warum gibt es Grenzen zwischen “dein” und “mein”?
(Rap:) Weil Macht die Menschlichkeit teilt, in “unser” und “deins”.
(Gesang:) Kinder sterben, Herzen bluten, wer kann’s verstehen?
(Rap:) Niemand, solange wir nur zusehen und schweigend zergehen.
[Outro – Gesang