

Prompt / Lyrics
[Intro] Nichts bleibt... Nur das Kratzen der Feder auf dem Papier. Die Welt wird leise, während ich schreibe. Nur noch ein bisschen Zeit... Nur noch ein paar Zeilen. [Verse] Ich sitze hier im Schatten meiner eigenen Wände, Die Tinte an den Fingern, das Zittern in der Hand. Jeder Buchstabe ist ein Splitter aus meinem Fleisch, Ein Versuch, den Schmerz zu bändigen, bevor er mich zerreißt. Ich ziehe die Linien nach, die mein Leben zeichneten, All die Momente, die mich heimlich peinigten. Ich schreibe diese Texte um, ich kenne kein Erbarmen, Suche nach Wärme in den kalten Zeilen, in den leeren Armen. Es ist kein Song, es ist die Seziershow meiner Angst, Ein ewiger Tanz am Abgrund, bei dem du nur verlangst. Ich verarbeite den Dreck, die Lügen und den Spott, Dieses Notizbuch ist mein Beichtstuhl, mein Henker und mein Gott. [Pre-Chorus] Und während draußen die Sonne langsam untergeht, Spüre ich, wie der Wind sich in meinen Gedanken dreht. Die Tinte wird dicker, die Worte werden schwer, Ich hab keine Tränen für die Wahrheit mehr. Es gibt keinen Rückweg, das Blatt ist fast voll, Ein Echo der Stille, ein einsames Groll. [Chorus] Meine Texte sind mein Tagebuch, die Beichte meiner Schuld, Gefangen zwischen Wahnsinn und verlorener Geduld. Ich schreibe bis zum Letzten, bis zum letzten Atemzug, Weil jedes Wort allein mir nie genug Genugtuung trug. Ich klammre mich an Verse, die wie Wunden klaffen, Habe versucht, mir aus Schmerz eine Festung zu schaffen. Doch die Mauern bröckeln, das Licht wird so bleich, Am Ende des Tunnels ist das Schweigen so reich. Nichts bleibt für die Ewigkeit, kein Name, kein Stein, Nur diese Zeilen, um endlich frei zu sein. [Verse] Erinnerungen fließen wie schwarzes Gift durch den Stift, Jeder Absatz eine Narbe, die mich im Innersten trifft. Ich schreibe über Nächte, in denen das Schweigen schrie, Über die Geister der Vergangenheit und ihre Tyrannei. Verarbeiten – ein Wort, das so einfach klingt, Während die Klinge der Reue tief in die Seele dringt. Ich habe die Sätze verdreht, die Wahrheit gebogen, Habe mich selbst mit jedem Refrain belogen. Doch heute ist die Tinte ehrlich wie nie zuvor, Ich trete durch das letzte, das dunkle Tor. Mein Leben in Strophen, mein Ende in Reimen, Kein Platz mehr für Hoffnung, kein Platz zum Keimen. [Pre-Chorus] Und während draußen die Welt ihre Kreise noch zieht, Spiele ich für mich selbst dieses traurige Lied. Die Uhr tickt so laut, fast wie ein hohler Schlag, Es ist das Ende vom Lied und das Ende vom Tag. Es gibt keinen Rückweg, das Blatt ist fast voll, Ein Echo der Stille, ein einsames Groll. [Chorus] Meine Texte sind mein Tagebuch, die Beichte meiner Schuld, Gefangen zwischen Wahnsinn und verlorener Geduld. Ich schreibe bis zum Letzten, bis zum letzten Atemzug, Weil jedes Wort allein mir nie genug Genugtuung trug. Ich klammre mich an Verse, die wie Wunden klaffen, Habe versucht, mir aus Schmerz eine Festung zu schaffen. Doch die Mauern bröckeln, das Licht wird so bleich, Am Ende des Tunnels ist das Schweigen so reich. Nichts bleibt für die Ewigkeit, kein Name, kein Stein, Nur diese Zeilen, um endlich frei zu sein. [Bridge] Die Seiten rascheln wie Laub im Novemberwind, Ich bin längst nicht mehr das hoffnungsvolle Kind. Jedes Wort ein Abschied, jeder Punkt ein Schuss, Weil ich diese Leere endlich beenden muss. Kein Vermächtnis, kein Erbe, keine bleibende Spur, Wir sind alle nur Schatten auf der Weltenuhr. Kurz vor dem Ende, wenn die Tinte versiegt, Und das letzte Gefühl unter Trümmern erliegt... Greif ich unter den Tisch, das Metall ist so kalt, Ein kurzer Moment, der im Zimmer erschallt. Ich lade die Neun-Millimeter, das Magazin rastet ein, Es wird die letzte Antwort auf all meine Fragen sein. Ein Klick, ein Moment, die Welt hält den Atem an, Bevor ich das tun muss, was ich nur einmal kann. [Outro] Ich schreibe... bis zum Ende. Der letzte Punkt auf dem Blatt. Nichts bleibt für die Ewigkeit. Gar nichts. Die Neun-Millimeter..... ... sie glänzt im Mondlicht. Ein tiefer Atemzug. Einer noch. Dann drücke ich ab.
Tags
rap, male, Orgel Melodien, chor gesänge, episch, mythisch, melancholisch, schmerzhaft, aus der Seele
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2/5/2026