[Intro]
Yeah… schreiben, fühlen, sagen – drei Welten.
Nicht jeder checkt den Unterschied.
Hör zu.
[Hook]
Ich schreib’ wie ein Dichter,
fühl’ wie’n Blitz in der Nacht,
doch sag’ nur die Hälfte,
weil’s keiner hier rafft.
Worte auf Papier, Bruder, alles sieht glatt,
doch die Wahrheit im Herz – die ist roh, ungefragt
[Verse 1]
Im Text bin ich stark, auf Papier bin ich König,
doch im echten Gespräch bin ich manchmal nur zögerlich.
Gefühle wie Lava, doch ich halt’ sie im Bauch,
weil das Feuer zu echt ist – und das checkt keiner auch.
Schreiben ist safe, es macht keine Geräusch’,
Fühlen ist laut, doch bleibt oft im dunkeln
Sagen ist schwer, weil die Welt schnell verurteilt,
und keiner die Shades sieht, nur schwarz-weiß verteilt.
[Hook]
Ich schreib’ wie ein Dichter,
fühl’ wie’n Blitz in der Nacht,
doch sag’ nur die Hälfte,
weil’s keiner hier rafft.
Worte auf Papier, Bruder, alles sieht glatt,
doch die Wahrheit im Herz – die ist roh, ungesagt
[Verse 2]
Sie seh’n meine Lines, denken: „Wow, ist der cool“,
doch sie wissen nicht, Mann, ich schwimm’ gegen’n Strudel.
Jeder Satz, den ich dropp’, ist nur’n Bruchteil von mir,
der Rest bleibt im Dunkeln, Bruder, glaub mir,
Das Tier das drin lebt – ist laut, will schreien, will raus,
doch die Straßen sind hart, und das Netz lacht dich aus.
Also bleib’ ich im Schatten, schreib’ mein’n eigenen Film,
Rap als Ventil, ja, so bleib’ ich im Chill.
[Outro]
Schreiben, fühlen, sagen – drei Sprachen, ein Herz.
Manche sind sanft, manche tun weh wie Schmerz.
Doch egal, was sie hören, ob geliebt oder gehasst –
ich bleib’ echt in den Zeilen, bis der letzte Beat passt.