

Prompt / Lyrics
Intro Drei Uhr nachts, Zimmer still Gedanken laut wie Sirenen Ich such nach mir im Spiegel doch seh nur Risse im System Strophe 1 Ich leb im Extrem, keine Mitte, nur Kanten Liebe wird Sturm, Nähe wird Flucht Heute fühl ich alles gleichzeitig morgen wieder gar nichts mehr Manie wie ein falscher Sonnenaufgang zu hell, zu schnell, zu laut Ich renn durch Nächte ohne Bremse bis der Morgen mich ausbrennt Pre‑Hook Strategien liegen irgendwo im Staub zwischen Tabletten, Rauch und leeren Flaschen Ich weiß noch, wie sie klangen doch nicht mehr, wie sie sich anfühlen Hook Zwischen Rausch und Leere renn ich gegen mich selbst Jede Nacht ein neues Chaos jeder Morgen wieder still Zu viel in meinem Kopf zu wenig Halt im Herz Ich such nach einem Gefühl das nicht sofort zerfällt Strophe 2 Polytoxische Tage, verschwommene Stunden ich misch alles, nur um kurz zu vergessen Wer ich war, wer ich bin oder was noch von mir übrig ist Manische Schritte über dünnes Eis zu schnell für jeden Gedanken Ich lache laut in dunklen Räumen doch innen drin bleibt es kalt Pre‑Hook Und dieses Wort auf dem Papier soll erklären, warum ich brenne doch es beschreibt nur den Sturm nicht den Menschen darin Hook Zwischen Rausch und Leere renn ich gegen mich selbst Jede Nacht ein neues Chaos jeder Morgen wieder still Zu viel in meinem Kopf zu wenig Halt im Herz Ich such nach einem Gefühl das nicht sofort zerfällt Bridge Ich stoß Menschen weg aus Angst dass sie zuerst verschwinden Baue Mauern aus Impulsen die ich selbst nicht mehr versteh Und irgendwo tief unter dem Lärm liegt eine Stimme, leise die fragt, ob hinter all dem noch irgendwas von mir bleibt Outro Die Nacht wird wieder länger der Kopf wird wieder laut und irgendwo zwischen Rausch und Leere such ich nach mir selbst.
Tags
Dunkler Deutschrap, melancholisch, zwei Stimmen (Mann & Frau), minimaler Beat, introspektiv, emotional, Zate‑Style.
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No
3/8/2026