

Prompt / Lyrics
[Intro] Wach auf, Schweiß kalt, Zimmer wie’n Grab Augen rot, doch ich bleib’ wach, keine Nacht gab mir Gnad’ Asche auf dem Boden, meine Lunge wie Beton Guck ins Handy, keine Nachricht, alle weg, alle gone (hah) [Verse 1] Schwarze Spirale, ich dreh unten meine Runden Kopf wie’n Käfig, jede Frage tausend Wunden Mama sagt “Bleib stark”, doch ich hör’ nur weißen Ton Engel auf der Schulter, haben lange schon gekündigt, Bruder, glaub mir, ich bin gewohnt Zigarettenfilter gelb wie alte Zähne Herz so müde, doch es rennt vor jeder Szene Freunde reden groß, doch sie gehen, wenn es brennt Nur die Stimmen in dem Schädel sind mir wirklich konsequent Blut an der Matratze von den Nächten ohne Schlaf Zähle jeden Riss in dieser Wand wie mein Versagen Seh’ mein Spiegelbild, frag “Wer von uns ist fake?” Der im Glas oder der, der in der Stirnlad’ lebt? (brr) [Chorus] Ich fall’, fall’ tiefer in mein’n Kopf hinein Keiner zieht mich raus, keiner ruft mehr meinen Namen Schwarz in meinen Venen, doch ich lächel’, wenn sie fragen Sag “Mir geht’s gut”, Bruder, doch ich will nur noch begraben sein Ich fall’, fall’ tiefer, doch sie seh’n nur meinen Schein Alles, was ich fühl’, pack ich heimlich in die Zeilen Tränen auf dem Hoodie, doch ich sag “Das ist der Regen” Schau nach unten von der Brücke, da ist Platz für meine Dämonen (yeah) [Verse 2] Jede Pille wie ein Kuss, der mich langsam ausradiert Herz schlägt Morsezeichen, doch kein Mensch, der’s interpretiert Unter’m Bett die Kiste mit den Briefen aus der Zeit Als ich wirklich noch geglaubt hab’, dass aus morgen etwas bleibt Bruder macht auf stark, doch ich seh’, wie er zerbricht Er versteckt sich hinter Witzen, doch die Klinge spricht Wieder eine Nachricht “Bro, ich kann nicht mehr” Antwort tipp ich hundertmal, doch am Ende bleibt es leer Kaltes Waschbecken, roter Strudel, meine Hand vibriert Denk an all die Namen, die die Klinge mit sich führt Wenn ich geh’, dann leise, keiner kriegt es richtig mit Nur ein Zimmer, das nach kaltem Rauch und toten Träumen riecht [Chorus] Ich fall’, fall’ tiefer in mein’n Kopf hinein Keiner zieht mich raus, keiner ruft mehr meinen Namen Schwarz in meinen Venen, doch ich lächel’, wenn sie fragen Sag “Mir geht’s gut”, Bruder, doch ich will nur noch begraben sein Ich fall’, fall’ tiefer, doch sie seh’n nur meinen Schein Alles, was ich fühl’, pack ich heimlich in die Zeilen Tränen auf dem Hoodie, doch ich sag “Das ist der Regen” Schau nach unten von der Brücke, da ist Platz für meine Dämonen (ah) [Bridge] Wenn es endet, wird es stiller als mein Zimmer um drei Kein Gebet, kein Applaus, nur das Flackern vom Licht Und vielleicht, wenn ich verschwinde, wird der Druck in meinem Hals Endlich leichter, Bruder, endlich bricht’s mich nicht (yeah)
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rap, Bleak Memphis-style trap, pitched-down male vocals with distorted doubles. Slow, crawling 808s and smeared hi-hats, eerie bell loop and distant choirs. Verses stay claustrophobic and dry; hook explodes with layered shouts, sub shaking the room. Subtle tape warble and vinyl grime around the edges.
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3/30/2026