[Verse 1]
In einer Welt aus Klang und Licht,
entsteht ein Traum, man sieht ihn nicht.
Aus tausend Ideen, Zeile für Zeile,
wächst etwas Neues, ganz ohne Eile.
Wir suchen Wege, Schritt für Schritt,
und nehmen jeden Zweifel mit.
[Pre-Chorus]
Doch wenn die Nacht sich leise hebt,
spürst du, wie ein Funke bebt.
Ein kleines Ja in deiner Brust,
macht aus dem Stillen neue Lust.
[Chorus]
Licht aus Sternen, wir geh'n weit,
Licht aus Sternen, heut ist Zeit.
Licht aus Sternen, halt mich fest,
bis die Welt uns weiterträgt.
[Verse 2]
Auf alten Wegen lag schon Staub,
doch unser Morgen glaubt an uns.
Wir zeichnen Spuren in den Wind,
bis wir am Ende bei uns sind.
Und wenn der Himmel dunkel bleibt,
geh'n wir, bis jeder Schatten weicht.
[Pre-Chorus]
Denn was im Herzen wachsen kann,
fängt oft ganz klein und leise an.
Ein Blick, ein Ruf, ein offenes Tor,
und plötzlich bricht die Zukunft vor.
[Chorus]
Licht aus Sternen, wir geh'n weit,
Licht aus Sternen, heut ist Zeit.
Licht aus Sternen, halt mich fest,
bis die Welt uns weiterträgt.
[Bridge]
Und wenn die Stimmen zweifeln geh'n,
lass uns im gleichen Atem steh'n.
Aus jedem Fall wird neuer Schwung,
aus jedem Ende neuer Klang.
[Final Chorus]
Licht aus Sternen, wir geh'n weit,
Licht aus Sternen, heut ist Zeit.
Licht aus Sternen, halt mich fest,
bis die Welt uns weiterträgt.
Licht aus Sternen, wir geh'n weit,
Licht aus Sternen, Seite an Seite.
Licht aus Sternen, bleib hier nicht aus,
wir tragen morgen mit nach Haus.