

Prompt / Lyrics
(Intro: Tiefer, verzerrter Bass, ein einsames Piano-Sample loopt im Hintergrund) Okey…. Check…. Eins…. Zwei…. Dušo... Ja…. Aha…. Immer noch die gleichen Schatten, ob Bonner Straße oder Hells Kitchen in New York…. Weiße Weste? Hahahahahahahaha das war ein mal wie bei den Gebrüdern Grimm.. (Strophe 1) Schon wieder, schau ich vom Balkon auf die Lichter der Stadt, Die Seele ist leer, aber der Kopf niemals zu satt. Jeder Atemzug wiegt Tonnen, so schwer wie der Wein, Wollte Liebe finden, doch blieb lieber allein. Narben auf der Haut erzählen von jedem Verrat, Hier in der Hood gibt dir nur ein echter Bruder einen Rat. Wir zieh’n den Rauch ein, bis die Lunge brennt, Ein Schatten, den hier im Viertel niemand mehr kennt. (Pre Hook) Die Nacht zieht sich nicht nur bis zwei, ziehen durch die Gassen, Versuchen zu vergessen, doch schaffen nicht mal nicht unendlich zu hassen. Der Puls der Liebe wird leise, die Welt wird stumm, Wir dreh’n uns ständig im Kreis und frag’n nicht mal: Warum? (Hook) Und es tut so weh, ja, es tut so weh, Dass ich dich in jedem fremden Gesicht wiederseh’. Zwischen Waldbrand und Asche in mir such’ ich nach Licht, Doch erst mit dem Tod gibt mir Jesus die Antwort ins Gesicht. Ein Herz aus Beton, das langsam zerbricht, Ich schreibe als Therapie, doch heil’ mich damit nicht. (Strophe 2) Schonungslos ehrlich, das ist mein Fluch und mein Segen, Ich steh’ allein draußen im Münchener Regen. Vorm Kiosk am Kurfürstenplatz erkennt man mein Gesicht, Doch wenn die Leute gehen, erkennt mich mein Spiegelbild oft nicht. Gedanken Chaos pur, ich find’ keinen Ausweg, Ein einsamer Steinbock auf einem viel zu schmalen Steg. Die Weste ist grau, das Glitzern ist nur Schein, Willkommen in meiner Welt, komm ruhig herein. (Pre Hook) Denn der Regen wäscht die Sünden nicht von der Haut, Ohne Christi hab’ ich der falschen Hoffnung viel zu lange vertraut. Der Abgrund war nah, ich sah mich schon vor ihm stehen, Es gibt keinen Ausweg, ich muss diesen Weg jetzt gehen. (Hook) Und es tut so weh, ja, es tut so weh, Dass ich dich in jedem fremden Gesicht wiederseh’. Zwischen Waldbrand und Asche in mir such’ ich nach Licht, Doch erst mit dem Tod gibt mir Jesus die Antwort ins Gesicht. Ein Herz aus Beton, das langsam zerbricht, Ich schreibe als Therapie, doch heil’ mich damit nicht. (Outro: Beat bricht weg, nur noch das Piano bleibt) Scheiß mal auf die Narben... Es sind die Farben sie verblassen zu Grau. Bin ich noch länger hier dann will ich irgendwann nur zu Tupac in die Thugs Mansion.….. vielleicht find’ ich dort mein Frieden…… Dušo der der mit dem Beat tanzt….. Null acht neun….. München Nord….. Schwabing West….. Ihr scheiß hässlichen dreck’s Fotzen geht und fickt euch alle ins Knie….
Tags
Düsterer Piano Melodic-Trap mit einer Prise BoomBap-Härte, leicht verzerrte 808Bassline, Intro+Outro Spoken Word, male
3:04
No
2/24/2026