(Strophe 1)
Ich trag Nächte in den Augen,
doch tu tagsüber so, als wär alles leicht.
Alle reden nur von Träumen,
aber keiner sagt dir, wie man innerlich zerbricht.
Hab gelernt zu lächeln,
während meine Seele leise schreit.
Denn die Welt liebt nur die Stärke,
doch keiner sieht den Kampf im Innern dieser Zeit.
(Pre-Hook)
Und vielleicht bin ich müde geworden,
vom Starksein ohne Rast.
Vielleicht wollte ich nur Liebe,
doch bekam nur eine Maske aus Glas.
(Hook)
Zwischen Rauch und Hoffnung
such ich nach dem Licht.
Zwischen all den Stimmen
find ich mich selber nicht.
Doch irgendwo tief drinnen
schlägt mein Herz noch laut.
Und ich glaub noch daran,
dass Gott mich aufbaut.
Auch wenn ich falle,
auch wenn alles zerbricht —
ich lauf weiter durch die Dunkelheit
bis mein Herz wieder spricht.
(Strophe 2)
Ich hab Menschen verloren,
die ich niemals verlieren wollte.
Hab gelernt, dass manche „für immer“ sagen,
aber gehen, wenn es dunkel wurde.
Hab so oft geweint im Stillen,
damit keiner meine Schwäche sieht.
Doch vielleicht liegt echte Stärke darin,
dass man trotz allem weiterzieht.
(Bridge)
Und wenn die Welt mich wieder runterzieht,
erinner ich mich daran:
Jede Wunde kann heilen,
wenn Hoffnung stärker ist als Angst.
Denn nach jeder langen Nacht
kommt ein Morgen voller Licht.
Und vielleicht schreibt Gott gerade
an meinem schönsten Kapitel — nur seh ich es noch nicht.
(Final Hook – emotional)
Zwischen Rauch und Hoffnung
lern ich wieder zu vertrauen.
Aus all den alten Schmerzen
etwas Neues aufzubauen.
Und wenn mein Herz zerbricht,
sammelt Gott jeden Teil auf.
Denn selbst die tiefsten Narben
erzählen irgendwann von Heilung.