(Strophe 1)
Ola, ola, mein Herz, ich musste geh'n,
Konnt' dir nicht sagen, warum – war so leer.
Doch tief in mir warst du nie allein,
Ich trag' dich bei mir, Tag für Tag, daheim.
(Strophe 2)
Von Geburt an warst du mein Licht,
Hab’ dein Lachen gespürt im Angesicht.
Mit dir hab’ ich das Leben geteilt,
Du warst mein Stolz, mein Kind – mein Geleit.
(Refrain)
Du bist mein Herz, für alle Zeit,
Mein Blut, mein Atem, in Ewigkeit.
Was ich nicht sagen konnt’, schrei’ ich ins Licht:
Ich liebe dich, vergiss das nicht.
Du bist mein Herz – mein Sohn, mein Gedicht.
(Strophe 3)
Ich seh’ dich geh’n, nun auf deinem Weg,
Doch spürst du mich, wenn der Wind dich trägt.
In deinem Blick lebt mein Gesicht,
In deiner Stärke mein Versprechen, mein Bericht.
(Refrain)
Du bist mein Herz, für alle Zeit,
Mein Blut, mein Atem, in Ewigkeit.
Was ich nicht sagen konnt’, schrei’ ich ins Licht:
Ich liebe dich, vergiss das nicht.
Du bist mein Herz – mein Sohn, mein Gedicht.
(Outro – gesprochen oder gesungen)
Ich ging vielleicht, doch bleib ich da –
In deinem Herz, ganz nah, ganz klar.
Vater. Sohn. Ein Band aus Licht –
Das bricht nie, das vergisst man nicht.
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