Titel: Frühlingswind
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Intro
Oh na hey lalalala mhhh
Ho na ho mhhh
Strophe 1
Über grünen, weichen Wiesen
liegt ein erstes warmes Licht.
Kleine Knospen öffnen leise,
weil der Winter langsam bricht.
Zwischen Zweigen, hell und zart,
tanzt ein neuer Tag heran,
und die Luft trägt leise Lieder,
die man fast schon fühlen kann.
Oh na hey
Ho na ho mmmmhhhh
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Strophe 2
Vögel zieh’n durch klare Himmel,
und ihr Singen klingt so weit.
Sonnenstrahlen fallen flimmernd
in die junge Frühlingszeit.
Leichter Wind streift durch die Felder,
nimmt die alten Sorgen mit,
und in allem liegt ein Anfang,
der uns leise weiterzieht.
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Refrain (mystisch / nordisch)
Oh na hey – der Frühling ruft im Wind,
Oh na hey – wo neue Wege sind.
Ho na ho – die Erde atmet leis,
Ho na ho – und bricht das alte Eis.
Oh na hey – ein Licht zieht durch die Zeit,
Oh na hey – und macht die Seele weit.
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Ho na lallala jeah ja hey
Strophe 3
Farben brechen durch das Grau,
alles wird ein kleines Wunder.
Jeder Tag ein neuer Anfang,
alles fühlt sich leichter an.
Und ich geh mit offnen Händen
durch den frischen Morgenwind,
weil ich spür, dass neue Wege
jetzt ganz nah geworden sind.
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Refrain
Oh na hey – der Frühling ruft im Wind,
Oh na hey – wo neue Wege sind.
Ho na ho – die Erde atmet leis,
Ho na ho – und bricht das alte Eis.
Oh na hey – ein Licht zieht durch die Zeit,
Oh na hey – und macht die Seele weit.
Refrain
Oh na hey – der Frühling ruft im Wind,
Oh na hey – wo neue Wege sind.
Ho na ho – die Erde atmet leis,
Ho na ho – und bricht das alte Eis.
Oh na hey – ein Licht zieht durch die Zeit,
Oh na hey – und macht die Seele weit.