

Prompt / Lyrics
Hmmmmmmm, Hhhhhmmmm, Wirf eine Münze in die Gischt der Wellen, um eine sichere Fahrt zu bestellen. Den unten im dunkeln, tief auf dem Grund, Zieht es die Seeleute in ihren Schlunt. Pfeif niemals aus Zorn ein Lied in den Wind, weil es der Lockruf -der Stürme sind. Am Horizont Blitz und Donner sich vereinen, Frau und Kind Zuhause vor sorge weinen. Weich aus vor dem Schatten, der unter uns zieht, Dort, wo kein Auge das Grauen mehr sieht. Von Tentakeln aus Tiefe und Geistern am Mast, Wer das Meer nicht ehrt, ist des Teufels Gast! Hörst du das Kratzen am hölzernen Rumpf? Das Wasser wird schwarz, die Hoffnung, sie schrumpft. Das Monster erwacht, die Tentakel sie winken. Er holt sich das Schiff, lässt die Mannschaft ertrinken. Kein Gebet hilft, keine Reue, kein Wort, Die Bestie zieht dich, an den dunkelsten Ort! Weich aus vor dem Schatten, der unter uns zieht, Dort, wo kein Auge das Grauen mehr sieht. Von Tentakeln aus Tiefe und Geistern am Mast, Wer das Meer nicht ehrt, ist des Teufels Gast! Um geben von Nebel, Unheil, - verloren, wurde einst, eine Legende geboren. Aus dunkler Tiefe erhebt es sich sacht, sein Heulen zerreißt das schweigen der Nacht. Wer einmal gerät in seinem Griff, verliert sich für immer im Geisterschiff. Mit Toten am Steuer, die Seelen zerbrochen, nur Moder und Fäule aus den Planken gekrochen. Wir segeln um’s Leben, vor Angst bleich und blass! Entkommen nur knapp, dem Grab- kalt und nass. Weich aus vor dem Schatten, der unter uns zieht, Dort, wo kein Auge das Grauen mehr sieht. Von Tentakeln aus Tiefe und Geistern am Mast, Wer das Meer nicht ehrt, ist des Teufels Gast! Erzürnt nicht die See, entgeht ihrer Strafen, Kommt steht`s zurück in den Heimathafen. [Bridge] [Final Chorus]
Tags
Mittelalter Folk-Rock, male, Emotional, Ballade
4:32
No
3/25/2026