[Verse]
Gieriger Wind bläst durch die Stadt
Leere Augen starren ins Nichts
Hoffnung verbrennt in kalter Glut
Heile Welt sie ist zerbricht
[Verse 2]
Mächtige Türme fallen bald
Kahle Bäume weinen in Rot
Alles Schöne wird schnell alt
In der Asche liegt der Tod
[Chorus]
Das Ende naht uns allen
Wir können es nicht sehen
Die Zeichen sind klar und deutlich
Doch niemand will’s verstehen
[Verse 3]
Kinder spielen im Schatten der Angst
Alte Geschichten verlogen und krank
Keiner weiß wie lange noch
Die Uhr tickt unaufhaltsam
[Bridge]
Gefangen in einem Alptraum
Kein Ausweg Sicht versperrt
Jeder Schritt führt ins Nichts
Leben scheint verkehrt
[Chorus]
Das Ende naht uns allen
Wir können es nicht sehen
Die Zeichen sind klar und deutlich
Doch niemand will’s verstehen