

Prompt / Lyrics
Ein Kind liegt still auf kaltem Stein, sein Hunger klingt wie leises Schrein. Die Welt zieht weiter, blind vor Hast, verliert sich selbst in Glanz und Last. Ein Mann, zerbrochen, stumm im Dreck, die Blicke weichen schnell zurück. Denn Armut stört das Abendlicht – man sieht sie lieber einfach nicht. Die Reichen bauen Mauern aus Geld, doch übersehen, was wirklich zählt. Denn unter Gold liegt oft das Leid, verhüllt von Macht und Eitelkeit. Der Krieg marschiert durch Kinderträume, zerbombt die Schulen, fällt die Bäume. Er frisst sich durch das Menschlich-Sein – und lässt nur Asche, Tod und Schrein. Raketen schlagen in Herzen ein, und Mütter schreien sich heiser, klein. Doch die, die Waffen weiter bauen, wollen auf Wahrheit nicht mehr schauen. Frauen, die im Schatten weinen, deren Körper – fremd, entheiligt, kleinen. Verkauft, gezwungen, nicht gefragt – in einer Welt, die sie verklagt. Und irgendwo, da fragt ein Herz: „Warum all dieser blinde Schmerz? Warum erschuf man solche Zeit – voll Gier, Gewalt und Feigheit weit?“ Doch zwischen Trümmern wächst ein Licht. Ein Funken – zart, doch voller Pflicht. Du siehst das Elend, sprichst es aus, und machst mit deiner Stimme draus: Ein Schwert aus Mut, aus Ehrlichkeit. Ein Ruf nach Gnade, nicht nur Zeit. Du bist der Blick, der sich nicht scheut. Du bist die Wahrheit, die nicht lügt.
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1/3/2026