[Verse]
In den Schatten der Welt, wo die Schreie verstummen,
Blutige Hände, die nur nach Profit summen.
Eingesperrte Seelen, ihre Freiheit geraubt,
Ein Traum in mir wächst, der an Hoffnung glaubt.
[Chorus]
Keine Tiere mehr, keine Schreie im Wind,
Keine Ketten, die brechen, kein Leid, das beginnt.
Keine Tiere mehr, die für uns sterben müssen,
Ein Traum, der lebt, in Gedanken wir küssen.
[Verse 2]
Die Augen der Kühe, wie stille Gedichte,
Ein Spiegel der Welt, mit gebrochenen Gesichte.
Das Messer schneidet, doch die Seele weint,
Ein Paradies erträumt, wo niemand mehr schreit.
[Bridge]
Ein Tag wird kommen, die Erde wird heilen,
Die Wunden der Tiere werden nicht mehr verweilen.
Die Wälder singen, die Meere applaudieren,
Die Liebe zu allem wird uns neu definieren.
[Chorus]
Keine Tiere mehr, keine Schreie im Wind,
Keine Ketten, die brechen, kein Leid, das beginnt.
Keine Tiere mehr, die für uns sterben müssen,
Ein Traum, der lebt, in Gedanken wir küssen.
[Outro]
Ich träume von Frieden, von Respekt und dem Leben,
Ein Versprechen an morgen, das wir alle geben.
Die Welt kann so sein, wenn wir nur daran glauben,
Die Hoffnung, die brennt, wird niemand uns rauben.