Glanz in den Augen, Beton in der Seele
Man sieht nur das Ziel, nicht die Nächte, die fehlen
Gold an der Haut, doch es zieht mich nach unten
Jeder Erfolg ist mit Narben verbunden
Zu viel gesehen, um noch naiv zu sein
Zu weit gegangen, um je wieder klein zu sein
Gold an der Haut, doch es fühlt sich nicht frei an
Zu viele Gesichter, die mir nichts mehr bedeuten
Ich geh meinen Weg, auch wenn keiner ihn kennt
Denn hier oben wird’s kalt, wenn das Feuer verbrennt
Ich kam aus der Stille, wo keiner dich hört
Wo Träume verblassen, wenn Armut dich stört
Hier lernt man zu schweigen, zu warten, zu zählen
Nicht jeder gewinnt, doch alle riskieren
Sirenen im Kopf, auch wenn Ruhe hier scheint
Ich trau keinem Lächeln, das plötzlich erscheint
Zu oft schon gesehen, wie Nähe zerbricht
Wenn Geld plötzlich lauter spricht als Pflicht
Ich hab Brüder verloren an Gier und an Zeit
Manche an Freiheit, manche an Neid
Jeder will hoch, doch nicht jeder bleibt echt
Man verkauft seine Werte Stück für Stück, ganz gerecht
Gold an der Haut, doch es zieht mich nach unten
Jeder Erfolg ist mit Narben verbunden
Zu viel gesehen, um noch naiv zu sein
Zu weit gegangen, um je wieder klein zu sein
Gold an der Haut, doch es fühlt sich nicht frei an
Zu viele Gesichter, die mir nichts mehr bedeuten
Ich geh meinen Weg, auch wenn keiner ihn kennt
Denn hier oben wird’s kalt, wenn das Feuer verbrennt
Sie sehen nur Zahlen, nur Ketten, nur Glanz
Doch nicht den Druck, nicht den inneren Kampf
Nicht die Nächte, in denen die Stille mich frisst
Weil man selbst an der Spitze noch vermisst, wer man ist
Erfolg macht einsam, wenn er echt ist
Denn jeder fragt sich, was noch übrig bleibt für sich
Ich lächle nach außen, doch bleib immer wach
Denn Vertrauen ist teuer und Verrat kommt bei Nacht
Mein Herz blieb hart, mein Blick blieb klar
Zu viele Versprechen waren nie wirklich wahr
Ich hab gelernt: Wer fühlt, verliert
Und wer zögert, wird aussortiert
Wenn ich falle, dann lautlos
Kein Drama, kein Applaus
Hier klatscht keiner Beifall
Wenn du unten wieder aufwachst
Ich trag mein Gewicht, auch wenn keiner es sieht
Jeder Schritt vorwärts hat etwas zerstört, das man liebt
Man sagt: „Du hast’s geschafft“, doch fragt nie nach dem Preis
Denn nicht jeder Sieg fühlt sich an wie ein Beweis
Vergangenheit klebt wie Schatten im Licht
Egal wie hell es wird, sie verschwindet nicht
Ich bleib fokussiert, auch wenn Zweifel mich zieh’n
Denn Rückwege sind Lügen, die uns nur betrügen
Wenn ich gehe, dann allein, ohne Lärm
Denn zu viele wollen Nähe nur wegen dem Stern
Ich geb Respekt, doch ich fordere ihn
Denn hier oben überlebt nur, wer gelernt hat zu zieh’n
Gold an der Haut, doch es zieht mich nach unten
Jeder Erfolg ist mit Narben verbunden
Ich hab zu viel gesehen, um noch blind zu sein
Zu viel verloren, um nichts mehr zu sein
Gold an der Haut, doch ich trag es allein
Denn hier oben kann keiner dein Bruder mehr sein
Ich kam von ganz unten, das vergess ich nie
Denn Gold glänzt nur außen – der Kampf bleibt tief