Wenn ich nachts aus dem Fenster schaue, seh ich ihn, den hellsten Stern, muss oft an dich denken, doch du bist so fern. Gern wär ich bei dir, warst mein größtes Glück, ich wünscht ich könnt dran drehen, am Rad der Zeit, ganz weit zurück. Stück für Stück daran drehen, bis zu dem Tag, an dem wir uns trafen oder ich das erste Mal in deinen Armen lag. Sag du es mir, war denn alles nur ein Traum, verloren in Gedanken gereist durch Zeit und Raum. Kaum warst du mir begegnet, mit deinem süßen Lächeln und deiner lieblichen Stimme, da vergab ich mein Herz, wenn ich mich recht entsinne. Sinne hat ein jeder Mensch, den für die liebe ganz bestimmt, wir wurden so geboren, schon als kleines Kind. Bestimmt hast du mein Leben, warst für mich mein Weg, fest verankert in meinem Herzen, wie ein stürmischer See, mit festem Steg. Beweg dich nicht von mir, gib mich nicht auf, du sollst wissen ich schaue oft zu meinem Stern hinauf. Herauf zu den Sternen, dorthin würd ich für dich reisen, die einen davon mitbringen um dir meine Liebe zu beweisen. Kreisen tun meine Gedanken, ständig um dich, du sollst wissen ich liebe dich. Sich irren ist menschlich, doch ich tu es nicht, für mich leuchtet er ewig, mit dem schönsten Licht