[(Southern Dark Outlaw Country – rau, staubig, dreckige Straßen, verbrannter Himmel, Whiskey, Stahl und Narben)]
...
[Strophe 1]
Schwarzer Rauch auf Interstate Neun,
Motor brüllt wie ’n Tier im Zorn.
Chrom voller Narben, Herz voller Wut,
hab zu oft gesehen, wie Hoffnung verblutet.
Sie reden von Ordnung, von Regeln aus Gold,
doch ihre Hände sind dreckig und eiskalt wie Tod.
Sie tragen Anzüge, verstecken ihr Gift,
während der Teufel meinen Truck durch Gewitter lenkt.
[Pre-Chorus]
Ich hab Staub in den Adern,
Benzin in der Seele.
Zu lange gejagt,
jetzt jag ich die Jäger.
[Refrain]
„Wenn sie sich zusammentun müssen, um dich zu vernichten...
hast du bereits bewiesen, dass sie dir alleine nicht gewachsen sind...
und das ist wahre Macht.“
Sie schicken ihre Hunde,
sie schicken ihre Angst.
Doch ich steh noch immer hier
mit Blut an meiner Faust.
„Wenn sie sich zusammentun müssen, um dich zu vernichten...
hast du bereits bewiesen, dass sie dir alleine nicht gewachsen sind...
und das ist wahre Macht.“
[Strophe 2]
CB-Funk knistert wie Geister im Sturm,
weiße Linien ziehen Gräber durchs Land.
Hab Brüder verloren an Asphalt und Nacht,
doch die Dunkelheit hat mich härter gemacht.
Sie wollten mich brechen,
doch Stahl lernt nur Schmerz.
Wollten den Wolf anketten,
doch jetzt frisst er ihr Herz.
[Bridge – gesprochen, tief, langsam]
Sie kommen nicht... weil du schwach bist.
Sie kommen zusammen... weil sie Angst haben.
Vor Männern... die allein stehen können.
Vor Narben... die nicht mehr brennen.
Vor Leuten... die nichts mehr verlieren können.
[Finaler Refrain]
„Wenn sie sich zusammentun müssen, um dich zu vernichten...
hast du bereits bewiesen, dass sie dir alleine nicht gewachsen sind...
und das ist wahre Macht.“
Schwarzer Himmel.
Leerer Tank.
Kaputte Welt.
Aber ich...
Ich, fahr immer weiter.
...