In der Stille der Nacht, wo die Schatten verwehen,
Tragen wir Narben, die nie vergehen.
Die Leere umhüllt uns, ein Mantel aus Schmerz,
Jeder Tag ein Kampf, ein gebrochenes Herz.
Doch in der Dunkelheit blitzt ein Funken Licht,
Kämpfen wir weiter, auch wenn die Hoffnung bricht.
Die Nacht lässt uns fallen, die Traurigkeit singt,
Doch wir tragen den Traum, der uns sanft überbringt.
Die Gedanken sind düster, das Echo der Zeit,
Die Erinnerungen flüstern, zur Einsamkeit.
Der Morgen bringt Schatten, die Sonne verstummt,
Ein schleichender Prozess, der die Seele verkrümmt.
Doch in der Dunkelheit blitzt ein Funken Licht,
Kämpfen wir weiter, auch wenn die Hoffnung bricht.
Die Nacht lässt uns fallen, die Traurigkeit singt,
Doch wir tragen den Traum, der uns sanft überbringt.
Lass uns die Farben der Seele entfalten,
Die Traurigkeit wandeln, das Licht neugestalten.
Durch Narben und Leere, durch Tod und durch Schmerz,
Finden wir Stärke, erwecken das Herz.
Denn in der Dunkelheit blitzt ein Funken Licht,
Wir sind die Hoffnung, die nicht zerbricht.
Die Nacht lässt uns fallen, doch wir stehen auf,
Gemeinsam im Glauben, wir kämpfen darauf.
In jedem Moment, wo der Schmerz uns umgibt,
Findet sich immer ein Weg, der uns liebt.
Die Narben erzählen, die Nacht ist nicht fern,
Doch wir halten zusammen, die Liebe – unser Stern.