FeuerPhönix
(Intro – episch & düster)
Ich war unten, war Staub, war vergessen im Wind,
doch das Feuer in mir hat die Zeit überbrückt.
Ich fiel in die Asche, verbrannte im Leid,
doch jetzt steig’ ich empor – meine Flügel bereit!
Hook (Doubletime)
Ich flieg’ aus der Asche wie’n FeuerPhönix,
keiner kann mich halten, keiner weiß, wohin es geht.
Flammen in den Adern, brenn’ den Himmel für mein Ziel,
komm mit mir, doch halt dich fest – das hier wird intensiv!
Part 1 – (Storytelling + Doubletime)
Ich hab alles verloren, ich hab alles gesehen,
lag im Schatten gefangen, doch lernte zu geh’n.
Jede Wunde, die brannte, war Feuer für mich,
ich war Asche im Sturm, doch jetzt spür’n sie mein Licht.
(Doubletime-Passage)
Sie sagten, ich fall’, sie sagten, ich geh’,
doch Feuer vergeht nicht, es bleibt und es lebt!
Jeder, der dachte, dass ich mich ergebe,
sieht mich jetzt steigen aus lodernder Seele!
Die Stimmen, sie riefen, sie flüsterten leise,
doch ich blieb still in der tödlichsten Reise.
Ich ging durch die Hölle und kam hier zurück,
Feuer in Augen, mein Blick voller Glück!
(Bridge – langsam & melodisch)
Ich hab’ geblutet, ich hab’ geschrien,
doch das Feuer ließ mich nie verzieh’n.
Ich steh’ hier oben, die Flügel gespannt,
bereit für den Flug durch den lodernden Rand!
(Hook – Doubletime)
Ich flieg’ aus der Asche wie’n FeuerPhönix,
keiner kann mich halten, keiner weiß, wohin es geht.
Flammen in den Adern, brenn’ den Himmel für mein Ziel,
komm mit mir, doch halt dich fest – das hier wird intensiv!
Part 2 – (Finale & Doubletime-Peak)
Jetzt seh’ ich von oben, was unten geschah,
alles war Schicksal, ich wusste es ja!
Jede Narbe erzählt mir ’ne Story von Kämpfen,
doch ich bin unsterblich, mein Feuer wird brennen!
(Doubletime-Passage – höchstes Tempo)
Alles beginnt und alles vergeht,
doch Feuer bleibt ewig, egal, was besteht!
Ich falle, ich brenne, doch steig’ wieder auf,
weil nichts mich mehr hält, dieser Phönix ist laut!
Jeder, der dachte, dass ich nie mehr komm’,
wird seh’n, dass ich leuchte – mein Feuer ist Gott!
Keiner kann stoppen, was brennt in der Nacht,
FeuerPhönix – die Krone gemacht!
(Outro – ruhig & episch)
Ich war unten, war Staub, war vergessen im Wind,
doch das Feuer in mir hat die Zeit überbrückt.
Ich fiel in die Asche, verbrannte im Leid,
doch jetzt steig’ ich empor – meine Flügel bereit!