[Verse 1 – Erzähler]
Wenn d’Nacht über d’Bärge wie e Schattenfall zieht,
und s’Land unter Sterne im Schtillere lieht,
stoht e Wacht uf em Grat, wo kei Sturm cha bräche,
mit em Blick über d’Schwiiz und de Wille zum stäche.
[Chorus – Truppe]
Mir halte die Wacht, wo d’Grenze no glüht,
für d’Freiheit vom Land und für jede vo üüs.
Im Tritt und im Takt, wo d’Bärgwinde gah,
mir stöh wie de Fels, wo scho immer do sta.
[Verse 2 – Erzähler]
D’Gschichte vom Land isch im Fels iigritzt,
jedes Tal het sini Spure, wo d’Zyt nöd verritz.
Doch mir lueged nach vorn, wo d’Zuekunft sich zeigt,
und mir schützed es Land, wo sich selber verteidigt.
[Chorus – Truppe]
Mir halte die Wacht, wo d’Grenze no glüht,
für d’Freiheit vom Land und für jede vo üüs.
Im Tritt und im Takt, wo d’Bärgwinde gah,
mir stöh wie de Fels, wo scho immer do sta.
[Bridge – Alle]
Wenn d’Wolke sich sammle und d’Winde sich dreie,
mir blibed parat, mir lahn nüt vergiehe.
Jede Schritt, jede Takt, jede Linie im Gschritt,
für es Land, wo mir liebe – mir nähmed’s mit.
[Final Chorus – Truppe]
Mir halte die Wacht, wo d’Grenze no glüht,
für d’Schwiiz, für di Lüüt, für di Zuekunft vo üüs.
Im Tritt und im Takt, wo d’Bärgwinde gah,
mir stöh wie de Fels, wo scho immer do sta.