(Intro: Sphärische Synthesizer, die in einen harten Industrial-Beat übergehen)
(Strophe 1)
Ich starre in die schwarze Ferne
Unendlich viele leuchtend Sterne
Ein Ozean aus nichts als Zeit
Gefroren in der Ewigkeit
Wir blicken auf, das Auge brennt
Wo niemand uns beim Namen nennt
Kein Weg zurück, nur Vorwärtsdrang
In diesem lautlos-toten Sang
(Pre-Chorus)
Die Stille schreit, die Leere lacht
In sternenübersäter Pracht
Kein Gestern mehr, kein Morgen graut
Der Weltenraum auf Schweigen baut.
(Chorus)
Unendlich tief, unendlich weit
Ein Atemzug der Ewigkeit
Schönheit, die das Herz zerbricht
In der Einsamkeit vom fahlen Licht
Kein Oben mehr, kein Unten kennt
Wer im Feuer der Galaxien brennt!
(Strophe 2)
Millionen Wege, ungezählt
Die Freiheit, die uns quält und wählt
Die Ruhe hier ist absolut
Wie Lava unter Eis und Blut
Wir suchen Sinn im dunklen Raum
Ein Staubkorn träumt den Göttertraum
Doch in der Tiefe, schwarz und rein
Wirst du dir selbst am nächsten sein
(Bridge)
(Geflüstert, dann gesteigert)
So still... so weit...
So leer... keine Zeit...
Bist du bereit?
FALLE!
DURCH RAUM!
DURCH ZEIT!
(Guitar Solo / Orchestraler Ausbruch)
(Chorus)
Unendlich tief, unendlich weit
Ein Atemzug der Ewigkeit
Schönheit, die das Herz zerbricht
In der Einsamkeit vom fahlen Licht
Kein Oben mehr, kein Unten kennt
Wer im Feuer der Galaxien brennt!
(Bridge)
(Geflüstert, dann gesteigert)
So still... so weit...
So leer... keine Zeit...
Bist du bereit?
FALLE!
DURCH RAUM!
DURCH ZEIT!
(Langes Outro mit sphärischen Synthesizern)