[Part 1]
Ich lauf auf vier Pfoten durch den kalten Asphalt,
keine Leine, kein Zuhause – doch mein Blick bleibt bald.
Die Lichter zu grell, die Nächte zu laut,
meine Seele bellt stumm, doch mein Herz bleibt versaut.
Ich riech deine Angst in den Straßen von hier,
du gibst mir nix ab – doch ich jag nach dir.
Kein Wasser im Napf, nur Hoffnung in Träumen,
der Himmel ist grau, doch ich renn durch die Zäune.
Ich war der Welpe mit Sehnsucht im Blick,
doch jetzt bin ich Wolf – und die Zeit macht mich fickt.
Kein Zwinger für mich, kein Körbchen zum Schlafen,
ich schlaf auf Gedanken, die leise zerkratzen.
(„Wuff…“)
Du siehst nur den Dreck an den Pfoten von mir,
doch nicht, was ich trag – diesen Sturm in mir.
Ich bell nicht zum Spaß, ich bin Hunger auf Ziel,
ein Streuner auf Beats – mit Reimen aus Stahl und Gefühl.
[Hook]
Auf vier Pfoten durch Beton,
Herz wie’n Pflasterstein – doch ich lauf davon.
Kein Weg zu mir, kein Platz in der Norm,
ich bin mehr als ein Hund – ich bin Sturm in Form.
Vier Pfoten, ein Blick – so kalt wie der Mond,
doch innen drin brenn ich, seit Jahren schon.
Kein Schwanzwedeln mehr – nur Kampf ums Revier,
ich bell in die Nacht – vielleicht hört jemand hier.
(„Wuff“)
[Part 2]
Ich leb in den Ritzen der Blöcke aus Grau,
mein Blut riecht nach Schmerz – mein Maul bleibt rau.
Die anderen bellen, doch ich halt mich leise,
hab zu viel gesehen auf dieser Reise.
Zwischen Glasscherben, Schmutz und verlorenen Träumen,
muss ich schnüffeln nach Resten von Liebe im Bläuen.
Kein Mensch, der mich ruft – kein Zuhause, das bleibt,
doch ich trag meine Narben mit Stolz und mit Zeit.
Ich war nicht gewollt – wie so viele im Hof,
doch ich beiß mich ins Leben, auch wenn’s nichts mehr lobt.
Du siehst meine Krallen – ich seh deinen Blick,
der sich dreht vor dem Elend, das mich täglich fickt.
Ich piss auf dein Mitleid, ich brauch keinen Trost,
ich brauch einen Beat, der die Wahrheit erprobt.
(„Brrr...“)
Ich laufe allein, doch ich laufe bewusst,
denn jeder Schritt zeigt: Auch ein Köter hat Lust
auf mehr als nur Knochen, auf mehr als nur Dreck –
ich will raus aus dem Tierheim im eigenen Heck.
[Hook]
Auf vier Pfoten durch Beton,
Herz wie’n Pflasterstein – doch ich lauf davon.
Kein Weg zu mir, kein Platz in der Norm,
ich bin mehr als ein Hund – ich bin Sturm in Form.
Vier Pfoten, ein Blick – so kalt wie der Mond,
doch innen drin brenn ich, seit Jahren schon.
Kein Schwanzwedeln mehr – nur Kampf ums Revier,
ich bell in die Nacht – vielleicht hört jemand hier.
[Bridge]
Man sagt, Hunde vergessen – doch ich trag jeden Biss,
jede Hand, die mich schlug, jede Chance, die ich riss.
Ich bin nicht dein Haustier – ich bin Echo im Dreck,
ein Schatten mit Zähnen, ein Vers in Versteck.
(„Auf allen Vieren durch die Welt…“)
Ich such keinen Knochen – ich such einen Sinn,
und wenn ich nicht find, was ich brauch – bleib ich blind.
[Outro-Hook]
Vier Pfoten, kein Heim,
doch ein Herz aus Beton – und die Sehnsucht bleibt.
(„WUFF... WUFF")