Strophe 1:
In Rothensee, da kennt man ihn,
den Hans mit Knie und Winkelzin’
Er legt Parkett mit Herz und Stil,
und meistens schweigt er – doch nie viel.
Doch hinter ihm, da steht stets wer,
ein Schattenmann, der will noch mehr:
Der Mario mit Zollstockblick,
macht jeden Schnitt im Takt zurück.
Refrain:
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Hans, der Fußbodenleger,
Meister auf dem Bau – und kein Schwätzer.
Und Mario, sein stiller Held,
zieht Linien, wie’s ihm grad gefällt.
Sie schleifen, kleben, lachen leis –
ein Duo stark wie Eichenreis!
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Strophe 2:
Im Blaumann, stets mit ‘nem Kaffee,
betreten sie das Laminat-Revier.
Ein Blick genügt – sie wissen schon,
wie man’s verlegt, perfekt wie’n Ton.
Der Hans sagt: „Links ein bisschen mehr!“
Mario nickt – und schweigt wie’n Bär.
Doch wenn der Feierabend naht,
dann grölt er laut vorm Späti-Platz:
Refrain:
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Hans, der Fußbodenleger,
Held der Dielen, Fliesenträger.
Und Mario, sein Schattenmann,
fängt nie was an – doch kommt stets an.
Sie messen, sägen, fluchen sacht –
doch nie hat einer schlapp gemacht.
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Bridge (Sprechgesang, vielleicht im Berliner Dialekt):
„Ey, Hans! Det is’ schief, wa?“
„Na und? Kriegste mit Silikon schon klar.“
„Und Mario?“ – „Der denkt noch nach…
Wie man’s macht… mit Fußmaß-Sach’…“
Final-Refrain (groß & emotional):
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Hans, der Fußbodenleger,
legt nicht nur Böden – er legt Mega!
Und Mario, der Schattenklon,
schwingt Maßband wie ’ne Posaun’.
In Rothensee sind sie bekannt,
wie Currywurst mit Brötchenrand!
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