Das ist kein Glück, das ist Arbeit und Schmerz,
Hunger im Blick, und der Beat macht mich wild,
Jetzt reden sie viel, doch versteh’n meinen Shit nicht.
Träume waren broke, doch der Wille war Gold,
Zweiundzwanzig, doch fühl mich wie vierzig,
Kalte Nächte, der Blick wurde tierisch.
Hab alles probiert, doch es hat nicht gereicht,
Jede Hoffnung zerriss wie Papier im Vergleich.
War im Käfig aus Stahl, keine Flucht, keine Tür,
Doch ich schwor mir: „Ich komm zurück, und zwar pur.“
Zelle zu klein für die Größe in mir,
Sie nahmen die Zeit – doch nicht mein Revier.
Hab Fehler gemacht, ja, ich war auch lost,
Doch heut’ bin ich frei – und trag jeden Klotz.
Kein Mitleid, Bruder, ich wollte das Spiel,
Jetzt mach ich mein’n Weg – kein Zurück, kein Ziel.
Du siehst nur das Lächeln, doch kennst nicht mein Leid,
Hab geblutet für Zeilen und Freiheit mit Zeit.
Jetzt schreib ich Geschichte mit Beats in mei’m Ohr,
War unten – doch komm wie ein Löwe empor.
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Sie woll’n mich brechen, doch ich halt nicht still,
Fiel auf den Boden – doch der Wille war viel.
War in Ketten, doch jetzt bin ich frei,
Stärker denn je – Bruder, nichts ist vorbei.
Hab zu viel gesehen, zu viel verloren,
Doch bin auferstanden, wie neu geboren.
Kein Blick zurück, nur Gradeaus,
Ich geh durch Feuer – doch komm nie
Ich fliege gerade wie noch nie, keiner kann mich stoppen,
Ich brauch keine Freunde, ich hab die goldene Mitte getroffen.
War ganz unten, doch jetzt seh’n sie den Blick,
Aus dem Staub zum Licht – ich nehm’ nichts zurück.
Kein Vertrauen mehr, hab gelernt aus dem Schmerz,
Keine Liebe verschenkt, ich bewahr mir mein Herz.
Sie sagten: „Du schaffst das nie“ – doch ich schreib mein’n Plan,
Jede Zeile mein Beweis, dass ich’s besser kann.
Ich seh’ das Ziel, und ich bleib in der Spur,
Kopf hoch, Brust raus – Bruder, das ist die Kur.
Kein Fake um mich rum, nur der Beat in der Brust,
Ich hab Feuer im Bauch, du spürst jeden Schuss.
Keine Maske mehr – ich bin echt, wie ich bin,
Von den Schatten ans Licht, mit dem Wind im Sinn.
Jede Niederlage war ein Schritt nach vorn,
Ich hab Kriege geführt – jetzt wird neu geboren.
Ich komme aus Sambia mit viel viel Power,
Wie viel Freunde wurden Feinde, wie viel Fäuste?
Hab gelernt zu verlieren, doch nie zu kauern,
Jede Narbe ein Kapitel – keine Träume mehr feucht, ey.
Ich sah Brüder fallen für’n bisschen Respekt,
Straßen voller Lügen, doch mein Herz bleibt echt.
Hatte nichts, außer Willen und Glauben,
Jetzt blick ich nach vorn, kann den Himmel kaum glauben.
Sie sagten: „Du packst das nicht“ – doch ich flog,
Hab gebrannt, hab gezweifelt – doch niemals gelogen.
Meine Stimme wie Feuer, mein Schritt wie ein Kampf,
Ich trag meine Herkunft mit Stolz – kein Krampf.
Keiner half mir, ich hab selbst gebaut,
Was aus Steinen lag, hab ich fest getraut.
Heute schreib ich Geschichte auf Beats in der Nacht,
Und egal was sie sagen – ich hab’s selber gemacht.
Ich trag meine Herkunft mit Stolz,
Keiner weiß, was ich trag’, doch ich halt es aus Gold.
Von ganz unten bis heut’, Brud