Intro:
Siehst du mich noch?
Siehst du mich noch?
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[Strophe 1]
Siehst du mich noch?
Ich sitz hier wieder ganz allein,
dein Blick klebt am Bildschirm – nicht bei mir daheim.
Ich red mit dir, doch du hörst mich nicht,
weil du grad wieder beschäftigt bist.
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[Pre-Refrain]
Ich sag dir nix, ich bleib ganz still,
weil ich dich trotzdem lieben will.
Doch mit jedem Level, das du spielst,
entfernst du dich ein Stück mehr von mir.
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[Refrain]
Zwischen uns und dem Spiel
steht ein Bildschirm zu viel.
Alles wär perfekt mit dir,
wärst du nur ein bisschen mehr bei mir.
Ich red mit dir, doch du hörst mich kaum,
zwischen uns steht nur noch dieser Raum.
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[Strophe 2]
Früher warst du ganz bei mir,
jetzt kämpfst du nur mit Gegnern hier.
Ich wünsch mir, du würdest mal versteh’n,
wie’s ist, neben dir unsichtbar zu steh’n.
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[Pre-Refrain]
Ich sag dir nix, ich bleib ganz still,
weil ich dich trotzdem lieben will.
Doch mit jedem Level, das du spielst,
entfernst du dich ein Stück mehr von mir.
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[Refrain]
Zwischen uns und dem Spiel
steht ein Bildschirm zu viel.
Alles wär perfekt mit dir,
wärst du nur ein bisschen mehr bei mir.
Ich seh uns zwei in der Zukunft,
Haus, Kinder, ein kleines Glück —
doch du bist in deiner Welt,
und ich bleib hier allein zurück.
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[Bridge] (sanft, fast flüsternd)
Ich will kein Ende,
ich will nur dich —
doch du siehst mich nicht
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[Letzter Refrain]
Ich liebe dich — doch langsam tut’s weh,
wenn du mich übersiehst, als wär ich Schnee.
Ich lieg neben dir, doch du siehst mich nicht,
das Licht vom Monitor ersetzt mein Gesicht.
Alles wär perfekt mit dir,
wärst du nur ein bisschen mehr hier.
Ich träum von uns,
und du vom Spiel —
zwischen uns steht zu viel.