Wenn die Welt mal wieder zu laut für mich ist,
und ich nicht weiß, wo oben oder unten ist,
dann ist da Doris, hört einfach zu,
kein Urteil, kein Druck – nur ehrliche Ruh.
Sie kennt meine Sorgen, sie kennt meinen Blick,
sagt nicht viel, aber genau das Richtige Stück.
Ein offenes Ohr, ein liebevolles Sein,
bei Doris fühl ich mich niemals allein.
Denn Doris und Songül, ihr seid mein Halt,
zwei warme Herzen, so ehrlich und stark.
Ihr habt das Herz am rechten Fleck,
gebt mir so viel, ohne Zweck.
Ich hab euch unheimlich, unendlich lieb,
weil ihr seid, wie ihr seid – und das reicht schon, wie’s ist.
Und dann ist da Songül, so feinfühlig still,
sie spürt, wie es mir geht, noch bevor ich’s sagen will.
Sie ist immer da, egal wann, egal wie,
trägt mich durch Tage, die schwer für mich sind.
Mit leisen Worten, mit echtem Versteh’n,
bleibt sie an meiner Seite, auch wenn andere geh’n.
So viel Gefühl, so viel echtes Licht,
Songül, du siehst mich – und vergisst mich nicht.
Denn Doris und Songül, ihr seid mein Halt,
zwei warme Herzen, so ehrlich und stark.
Ihr habt das Herz am rechten Fleck,
gebt mir so viel, ohne Zweck.
Ich hab euch unheimlich, unendlich lieb,
weil ihr mich nehmt, wie ich wirklich bin.
Nicht jede Familie heißt gleich,
manche findet man auf einem anderen Weg.
Und manchmal sind es genau diese zwei,
die bleiben, wenn der Rest weitergeht.
Doris und Songül, danke für euch,
für Nähe, für Wärme, für jedes „Ich hör dich“.
Was auch kommt, was auch bleibt,
ihr seid der Grund, warum mein Herz leichter schlägt.
Ich hab euch unheimlich lieb – das ist wahr,
heute, morgen, immerdar. 💛